Einhaltung von Menschen- und Umweltrechten in unserer Lieferkette

Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) regelt die unternehmerische Verantwortung für die Einhaltung von Menschenrechten in den Lieferketten. Hierzu gehört beispielsweise der Schutz vor Kinderarbeit, das Recht auf faire Löhne und der Schutz der Umwelt.

Das Klinikum unterliegt den Anforderungen des LkSG. Dies beinhaltet die permanente Prüfung, ob sich unsere Aktivitäten nachteilig auf Menschenrechte oder die Umwelt auswirken. Wir ergreifen Maßnahmen zur Prävention und Abhilfe.

Grundsatzerklärung zu Menschenrechten in der Lieferkette

Das LkSG fordert die Veröffentlichung einer Grundsatzerklärung zur eigenen Menschenrechtsstrategie und umweltrechtlichen Erwartungen innerhalb unserer Lieferketten.

Wesentliche Elemente der Grundsatzerklärung sind die Beschreibung der Verfahren, mit denen das Klinikum den freiwillig gesetzten und den gesetzlichen Pflichten nachkommt, die Darstellung unserer menschenrechts- und umweltbezogenen Prioritäten sowie unsere Erwartungen an unsere Beschäftigten und Zulieferer.

 

Hier ist die Grundsatzerklärung zu Menschenrechten in der Lieferkette abrufbar.

Jahresberichte zu den Sorgfaltspflichten nach dem LkSG

Das LkSG verpflichtet uns ab 2025, jährlich einen Bericht über die Erfüllung unserer Sorgfaltspflichten im vergangenen Geschäftsjahr zu erstellen und spätestens vier Monate nach dem Schluss des Geschäftsjahrs auf unserer Internetseite für einen Zeitraum von sieben Jahren öffentlich zugänglich zu machen. 

Künftig finden Sie hier die entsprechenden Berichte.

Beschwerdeverfahren nach dem LkSG

Möchten Sie sich über mögliche menschenrechtliche oder umweltbezogene Rechtsverletzungen in unseren Lieferketten beschweren?

Wenn Sie menschenrechtliche oder umweltbezogene Rechtsverletzungen durch unser oder das Handeln unserer Zulieferer feststellen, haben Sie Möglichkeit mit unserem Hinweisgebersystem einen Hinweis oder eine Beschwerde abzugeben. Dies beinhaltet auch Hinweise auf menschenrechtliche und umweltbezogene Risiken in unseren Lieferketten.

Den Eingang des Hinweises oder der Beschwerde werden wir Ihnen bestätigen. Der Sachverhalt wird von uns untersucht und auf Wunsch mit Ihnen erörtert. Die von dem Unternehmen mit der Durchführung des Verfahrens betrauten Personen haben den Sachverhalt mit den Hinweisgebern zu erörtern. Sie können ein Verfahren der einvernehmlichen Beilegung anbieten.

Unsere oben aufgezeigte Grundsatzerklärung zu Menschenrechten in der Lieferkette enthält eine Beschreibung, wie wir unseren Sorgfaltspflichten nach dem LkSG nachkommen.