Zwischen Stürzen und Ohnmacht: Notfalltraining in der Tanzschule

Pressemitteilung /

Team Winterberg zeigt Mitarbeitenden der Tanzschule Bootz-Ohlmann, wie man sich im Ernstfall verhält.

Wie reagiert man eigentlich, wenn jemand stürzt und sich verletzt? Oder wenn jemand plötzlich Kreislaufprobleme bekommt? Oder noch schlimmer: einen Herzinfarkt? Viele sind in solchen Ausnahmesituationen verständlicherweise überfordert und wissen nicht, wie sie sich verhalten sollen. Dabei zählt manchmal jede Sekunde. Deshalb bietet das Team Winterberg regelmäßig und bürgernah Notfalltrainings an – kürzlich in der Tanzschule Bootz-Ohlmann in Saarbrücken. Die Resonanz fiel sehr positiv aus.

„Bereits vor der Corona-Pandemie hatte mich Ramon Gechnizdjani, der Leiter der Tanzschule, auf ein Notfalltraining angesprochen“, berichtet Germar Fischer, Pflegebereichsleiter des Zentrums für Intensiv- und Notfallmedizin. „Jetzt konnten wir es endlich realisieren.“ Gemeinsam mit PD Dr. Konrad Schwarzkopf, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Notfallsanitäter Sandy Duchêne und Marcus Müller, Fachkraft für Anästhesie und Intensivpflege, schaute er in der Tanzschule Bootz-Ohlmann vorbei.

„Es ging um Notfallsituationen, die auch in einer Tanzschule vorkommen können“, erklärt Fischer. „Etwa Stürze, Kreislaufprobleme oder Bewusstseinsverlust. Natürlich stand auch die Laienreanimation im Fokus.“ In drei Gruppen lernten die Mitarbeitenden der Tanzschule zuerst theoretisch, was zu tun ist, um es dann in Übungen umzusetzen. „Es ist sehr gut gelaufen“, freut sich Germar Fischer.

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Notfallsanitäter Sandy Duchêne erklärte den Mitarbeitenden der Saarbrücker Tanzschule Bootz-Ohlmann, was in einem Ernstfall zu tun ist.
Notfallsanitäter Sandy Duchêne erklärte den Mitarbeitenden der Saarbrücker Tanzschule Bootz-Ohlmann, was in einem Ernstfall zu tun ist.

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