Was hinter der Schleuse des OP passiert
Vortrag im VHS-Zentrum am SchlossAm Mittwoch, dem 10. Februar 2010, 18.00 Uhr, hält der OP-Manager des Klinikums Saarbrücken einen Vortrag zum Thema "Was hinter der Schleuse des OP passiert". Die Veranstaltung findet im VHS-Zentrum am Schloss, 1. Etage, Saal 3, statt.
Wem ist nicht ein bisschen mulmig, wenn er sich einer Operation in einem Krankenhaus unterziehen muss? Wer sich der Narkose und den nebulösen Welten hinter der OP-Schleuse überlässt, sollte Vertrauen haben, dass alle dort ihr Bestes geben und das Richtige tun. Beruhigend zu wissen: Im Zentral-OP des Klinikums Saarbrücken gibt es seit geraumer Zeit Netze mit doppelten Böden für die Patientensicherheit. Thomas Wytrieckus, OP-Manager des Klinikums Saarbrücken, referiert im Rahmen der Vortragsreihe "Gesundheit im Dialog" über diesen Bereich, in den man sonst keinen Einblick hat. In seinem Vortrag stellt er u.a. das Sicherheitskonzept des OPs zur Vermeidung von Verwechslungen und Behandlungsfehlern vor, er beantwortet außerdem alle Fragen zu Arbeitsabläufen, Ausstattung und Arbeitsweise im OP.
Die Vortragsreihe 2010 steht unter dem Motto „Fortschritt in der Medizin - Sicherheit für Patienten." Kooperationspartner sind: vhs und Gesundheitsamt des Regionalverbandes Saarbrücken, Stadtbibliothek Saarbrücken, Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe im Saarland, Unabhängige Patientenberatung Saarbrücken, Landesarbeitsgemeinschaft Gesundheitsförderung im Saarland (LAGS), Ärzteverband des Saarlandes, VdEK (Verband der Ersatz-Krankenkassen) und SR 3 Saarlandwelle. Der Eintritt ist frei.Es geht zum einen um Sicherheitskonzepte Wer schon immer wissen wollte, Das Thema der Reihe 2010 lautet „Fortschritt in der Medizin - Sicherheit für Patienten." Es werden neue medizinische Methoden und Qualitäts-Maßnahmen – beides zum Wohle des Patienten – vorgestellt und diskutiert.Das gesamte Programm der Vortragsreihe gibt es bei der Öffentlichkeitsarbeit des Klinikums Saarbrücken, Tel. 0681 / 963-1017.
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