Auch Cent-Beträge können helfen
Mitarbeiter der Stadt und des Klinikums Saarbrücken unterstützen das Projekt „Kinderküchen“ in Nicaragua Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt und des Klinikums Saarbrücken spenden seit 2001 Monat für Monat den hinter dem Komma stehenden Centbetrag ihres Gehalts. Sie finanzieren damit das Ernährungsprojekt "Kinderküche" in Diriamba. Initiiert wurde die Aktion vom Verein zur Förderung einer Städtepartnerschaft Saarbrücken-Diriamba e.V. Auch Cent-Beträge können sich zu einer ordentlichen Summe addieren: Seit Beginn der Aktion bis heute kamen im Rahmen der Rest-Cent-Aktion von Stadt und Klinikum zusammen rund 13.500 Euro zusammen.
Oberbürgermeisterin Charlotte Britz: "Die Rest-Cent-Aktion ist ein tolles Projekt, mit dem die Mitarbeiter von Klinikum und Stadt mit kleinen Beträgen Kindern wirkungsvoll helfen. Gerade vor dem Hintergrund, dass bereits 52 Euro genügen, um einem Kind über ein Jahr lang ein warmes Mittagessen zu ermöglichen."
Anlässlich des Besuches von Enrique Ramirez Ascencio, Direktor der Dachorganisation des Ernährungsprojekts aus Nicaragua, überreichte Oberbürgermeisterin Charlotte Britz zusammen mit der Geschäftsführerin Dr. Susann Breßlein und dem Aufsichtsratsvorsitzenden des Klinikums Saarbrücken, Bürgermeister Kajo Breuer, einen neuerlichen Scheck über rund 1.780 Euro. Dieser Betrag ist seit der letzten Überweisung zusammen gekommen.
In diesem Rahmen stellten Enrique Ramirez und Mitglieder des Diriamba-Vereins interessierten Mitarbeitern und der Presse die Kinderküchen in Diriamba vor. Im Anschluss besichtigte er einige Bereiche des Klinikums Saarbrücken – unter anderem das Perinatalzentrum, die Zentrale Notaufnahme mit der Brustschmerzeinheit sowie – naheliegend - die Klinikums-Küche.
Derzeit nehmen rund 70 MitarbeiterInnen des Klinikums und 275 MitarbeiterInnen der Stadt Saarbrücken an der Aktion teil.
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