k
500. Klinikums-Baby kam kurz vorm Halbfinale zur Welt
Infozentrale
Navigator
Kommunikation
Wir über uns

 
Startseite
Kliniknews
Termine
Klinik-Navigator
Kommunikation
Online-Forum
E-Mail-Liste Zentren, Kliniken, Institute
E-Mail-Liste Sonstige
Gesundheitstest
News für MitarbeiterInnen im nicht aktiven Dienst
Downloads
Wir über uns
Baby-Galerie
Jugendakademie
- Impressum

Stichwortsuche

Online-Forum

Foren-Archiv

Krampfadern modern und schonend behandeln
22.07.2010 - 28.07.2010: PD Dr. Thomas Petzold
Arzneimitteltherapie: Rezeptfrei ist nicht risikofrei
15.07.2010 - 21.07.2010: Prof. Dr. Daniel Grandt
Wechseljahre bei Frauen
08.07.2010 - 14.07.2010: PD Dr. Dieter Mink
Ungefähr zwischen 46 und 52 Jahren produziert der Körper weniger Geschlechtshormone (Östrogene und Gestagene). Die Eierstöcke stellen ihre Arbeit langsam ein. Der Menstruations­Zyklus wird zunächst unregelmäßig, bis die Monatsblutung schließlich mit der Menopause ganz aufhört. Diese ganz normalen Veränderungen können zu einer Reihe körperlicher und seelischer Beschwerden führen.
Sehnenverletzungen an der Hand – vom Schönheitsfehler bis zur Invalidität
01.07.2010 - 06.07.2010: PD Dr. Christof Meyer
Sehnenverletzungen gehören zu den häufigsten Handverletzungen. Ob Sie sich beim Fangen eines Balles eine Sehne abreißen oder mit einem scharfen Werkzeug verletzen – eine Sehnenverletzung sollte fachgerecht versorgt werden, am besten von einem ausgebildeten und erfahrenen Handchirurgen.
Wenn Kinder einnässen
24.06.2010 - 30.06.2010: Dr. Markus Pflips
Das nächtliche Einnässen scheint erblich zu sein. War ein Elternteil Bettnässer, wird dies in 40 Prozent an das Kind weitergegeben. Waren es beide Eltern, so hat das Kind ein Risiko von 75 Prozent. Fast zehn Prozent der Siebenjährigen, fünf Prozent der Zehnjährigen und immerhin noch ein Prozent der Jugendlichen haben regelmäßig nachts ihre Blase nicht unter Kontrolle. Wenn ein Kind mit fünf Jahren nachts noch regelmäßig einnässt, spricht der Arzt von „Enuresis“.
Leberzirrhose ist nicht schicksalhaft
17.06.2010 - 23.06.2010: Prof. Dr. Daniel Grandt
Blut ein rares Gut
10.06.2010 - 16.06.2010: Ärztlicher Leiter Dr. Alexander Patek
Am 14. Juni ist Weltblutspendetag
Plötzliche Ohnmacht
03.06.2010 - 09.06.2010: Prof. Dr. Karl-Heinz Grotemeyer
Schluss mit Nikotin
27.05.2010 - 02.06.2010: Dr. Winfried Häuser, Ärztlicher Leiter
Wann kommt die mobile Pflege
20.05.2010 - 26.05.2010: Dorothée Scheuren, Leiterin Mobile Pflege
Schnelle Hilfe bei Herzinfarkt
13.05.2010 - 20.05.2010: Prof. Dr. Günter Görge
Etwa 200 Menschen, so die nüchterne Statistik, sterben jeden Tag in Deutschland an einem Herzinfarkt. Ein Drittel dieser Männer und Frauen stirbt bereits auf dem Weg ins Krankenhaus. Dabei entstehen Herzinfarkte selten aus dem Nichts. Meist hatten die Betroffenen schon Tage vorher typische Beschwerden, wie ein Druck- und Engegefühl in der Brust. Fragen zum Thema „Herzinfarkt“ beantwortet der Kardiologe Prof. Dr. Günter Görge, Klinik für Herz- und Lungenkrankheiten, Intensivmedizin und Angiologie des Klinikums Saarbrücken, in der Woche vom 13. bis 20. Mai 2010
Brustkrebs-Nachsorge
06.05.2010 - 12.05.2010: PD Dr. Dieter Mink
Die Zeitbombe im Bauch: Aortenaneurysma
29.04.2010 - 05.05.2010: PD Dr. Thomas Petzold
Wachstumsstörungen bei Kindern
22.04.2010 - 28.04.2010: Prof. Dr. Jens Möller
Eltern fühlen sich häufig verunsichert, wenn ihr Kind nicht im gleichen Tempo wächst wie Spielkameraden oder Mitschüler. Doch nur gerade mal fünf Prozent aller Kinder sind von Wachstumsstörungen betroffen. Denn nicht immer, wenn ein Kind eine Zeit lang im Vergleich zu Gleichaltrigen auffallend groß oder klein ist, leidet es an Wachstumsstörungen.
Organspende schenkt Leben
15.04.2010 - 21.04.2010: Dr. Konrad Schwarzkopf
2008 stellten sich 1460 Menschen in Deutschland für eine Organspende zur Verfügung. Grundsätzlich können Nieren, Leber, Herz, Lunge, Bauchspeicheldrüse und Dünndarm, Gewebe (zum Beispiel Augenhornhaut) und Knochen transplantiert werden. Leider warten mehr als dreimal so viele Menschen auf ein gesundes Organ. Jedes Jahr sterben etwa 1000 schwerkranke Menschen, weil sie nicht rechtzeitig eine Niere oder eine Leber erhalten haben.
Weisheitszähne werden oft gezogen
08.04.2010 - 15.04.2010: Prof. Dr. Dr. Josef Dumbach
Sie kommen als letzte, werden aber oft als erste gezogen. Die Rede ist von den Weisheitszähnen. Diese Zähne sind die hintersten Mahlzähne in der menschlichen Zahnreihe. Weil sie erst im Erwachsenenalter das Zahnfleisch durchbrechen (oder gar nicht), werden sie auch Weisheitszähne genannt...
Der Neurochirurg als Mikrochirurg bei Rückenproblemen
01.04.2010 - 08.04.2010: Prof. Dr. Cornelia Cedzich
Jeder dritte Erwachsene in Deutschland leidet regelmäßig unter Rückenschmerzen, bei drei Millionen Bundesbürgern sind sie sogar chronisch. Viele Rückenpatienten müssen mit ständigen Schmerzen leben. Hoffnung gibt die Tatsache, dass es Fortschritte in der Medizin mit neuen Therapieverfahren gibt, zum Beispiel in der Mikrochirurgie.
Operation an der Lunge
25.03.2010 - 31.03.2010: Oberarzt Frank Schütze
Volkskrankheit Rückenschmerzen
18.03.2010 - 24.03.2010: Prof. Dr. Ulrich Harland
Schlaganfallnachsorge
11.03.2010 - 17.03.2010: Prof. Dr. Karl-Heinz Grotemeyer
Darmspiegelung - darauf sollten Sie achten
04.03.2010 - 10.03.2010: Prof. Dr. Daniel Grandt
Gesund abnehmen
25.02.2010 - 03.03.2010: Ernährungsberaterin Monika Emich
Wenn die Gefäße krank sind
18.02.2010 - 24.02.2010: PD Dr. Thomas Petzold
Rund 3,5 Millionen Menschen in Deutschland leiden an der Schaufensterkrankheit, die im Fachjargon „periphere arterielle Verschlusskrankheit“ (PAVK) genannt wird. Die Häufigkeit der PAVK steigt mit höherem Lebensalter an - ab 65 ist jeder Fünfte davon betroffen. Bei Rauchern treten die Probleme im Vergleich zu Nichtrauchern bis zu zehn Jahre früher auf (hier redet man auch vom sogenannten „Raucherbein“).
Volkskrankheit Bluthochdruck
11.02.2010 - 17.02.2010: Prof. Dr. Günter Goerge
Radiojodtherapie - Vorsicht bei Jodmangel
04.02.2010 - 10.02.2010: Dr. Frederic Sergejew
Dekubitus - offene Druckgeschwüre lassen sich vermeiden
28.01.2010 - 03.02.2010: Oberarzt Frank Schütze
Wenn Diabetes das Augenlicht angreift
21.01.2010 - 27.01.2010: Prof. Dr. Christian Teping
Bei Brustkrebs ins Brustzentrum
14.01.2010 - 21.01.2010: PD Dr. Dieter Mink
Blut - ein rares Gut
07.01.2010 - 15.01.2010: Ärztlicher Leiter Dr. Alexander Patek
Entbindung - so individuell wie möglich
24.12.2009 - 06.01.2010: Obereärztin Dr. Vera Endres
Bauchschmerzen bei Kindern - was tun?
17.12.2009 - 23.12.2009: Prof. Dr. Jens Möller
Herz im Takt - Herzschrittmachertherapie
10.12.2009 - 16.12.2009: Dr. Simone Bühl
Magen-Darm-Entzündung
03.12.2009 - 09.12.2009: Prof. Dr. Daniel Grandt
Osteoporose - nur eine Frauenkrankheit?
26.11.2009 - 02.12.2009: Prof. Dr. Ulrich Harland
Krebs und Psyche
19.11.2009 - 25.11.2009: Ärztlicher Leiter Dr. Winfried Häuser
Schreikinder
12.11.2009 - 18.11.2009: Prof. Dr. Jens Möller
Schwangerschaftsdiabetes häufiger als man denkt
05.11.2009 - 11.11.2009: PD Dr. Dieter Mink
Herzinsuffizienz - Das schwache Herz
29.10.2009 - 04.11.2009: Prof. Dr. Günter Görge
Grippeschutzimpfung in Zeiten der Schweinegrippe
22.10.2009 - 28.10.2009: Prof. Dr. Daniel Grandt
Abklärung bei Beschwerden an der Brust
15.10.2009 - 21.10.2009: PD Dr. Dieter Mink
Wenn die Gefäße krank sind
08.10.2009 - 14.10.2009: PD Dr. Thomas Petzold
Wann kommt die mobile Pflege?
01.10.2009 - 07.10.2009: Leitung Dorothee Scheuren
Wenn sich die Netzhaut ablöst
24.09.2009 - 30.09.2009: Prof. Dr. Christian Teping
Behandlung von Hirntumoren - Chirurgie ohne Messer
17.09.2009 - 23.09.2009: Prof. Dr. Cornelia Cedzich
Bewegung bei Herz- und Kreislauferkrankungen
10.09.2009 - 16.09.2009: Prof. Dr. Günter Görge
Fast alle Herz-Kreislauf-Erkrankungen beginnen schleichend. Erste Anzeichen sind Vergesslichkeit, Sehstörungen und Schwindel bis hin zu Ohnmachtsanfällen, ein Engegefühl in der Brust, ein zu hoher oder auch ein zu niedriger Blutdruck. Erst in fortgeschrittenem Stadium kann es zum Herzinfarkt oder auch zum Schlaganfall kommen.
Hilfe bei Brustkrebs
03.09.2009 - 09.09.2009: PD Dr. Dieter Mink
Brustkrebs ist die häufigste bösartige Erkrankung bei Frauen. Statistisch gesehen erkrankt etwa jede zehnte Frau einmal in ihrem Leben daran. Die Diagnose Brustkrebs ist heute kein Todesurteil mehr - Dank Früherkennung und verbesserter Behandlungsmöglichkeiten kann der größte Teil der Frauen von dieser Erkrankung geheilt werden.
Mangelernährung im Alter
27.08.2009 - 03.09.2009: Ernährungsberaterin Monika Emich
Risiko für Diabetes frühzeitig erkennen
20.08.2009 - 27.08.2009: Prof. Dr. Daniel Grandt
Wenn die Hüfte operiert werden soll
13.08.2009 - 20.08.2009: Prof. Dr. Ulrich Harland
Leistenbruch bei Kindern
06.08.2009 - 13.08.2009: Oberärztin Dr. Petra Ullmann
Herzschwäche - wie wichtig sind Medikamente?
30.07.2009 - 06.08.2009: Prof. Dr. Görge
Die Herzmuskelschwäche ist eine der häufigsten Erkrankungen in der inneren Medizin. In über zwei Drittel der Fälle entsteht sie durch unzureichende Behandlung von Bluthochdruck oder einer Durchblutungsstörung des Herzmuskels. Leitsymptome der Herzschwäche sind Luftnot und häufig Wasseransammlungen (Ödeme) in den Beinen.
Epilepsie erst im hohen Alter - gibt
23.07.2009 - 30.07.2009: Prof. Dr. Karl-Heinz Grotemeyer
Altersepilepsie ist die dritthäufigste Krankheit des Nervensystems im Alter, nach Demenz und Schlaganfall. Dennoch wird sie kaum wahrgenommen. Die häufigste Ursache für eine Altersepilepsie (in zwei von drei Fällen) sind Durchblutungsstörungen des Gehirns, gefolgt von Kopfverletzungen, Hirnblutungen, Hirntumoren sowohl Alkohol- und Medikamentenmissbrauch (hier vor allem Schlafmittelmissbrauch).
Prostatakrebs - erste Anzeichen
16.07.2009 - 23.07.2009: OA Dr. Stephan Meessen
Wenn die Galle raus mus
09.07.2009 - 16.07.2009: Oberarzt Frank Schütze
Funktionsstörungen bei der Schulter
02.07.2009 - 09.07.2009: OA Dr. Michael Hippchen
Dekubitus - offene Druckstellen lassen sich vermeiden
25.06.2009 - 02.07.2009: Ingrid Stoll (Stationsleitung)
Wenn ein Myom diagnostiziert wird
18.06.2009 - 25.06.2009: PD Dr. Dieter Mink
Weltblutspendetag
11.06.2009 - 18.06.2009: Ärztl. Leiter Dr. Alexander Patek
Pflege im Heim - wann ist sie nötig?
04.06.2009 - 10.06.2009: Ingrid Schmidt, Heimleiterin
Was tun bei unklaren Brustschmerzen?
28.05.2009 - 03.06.2009: Prof. Dr. Günter Görge
Wenn die Herzkranzgefäße verengt oder verstopft sind, so dass das Herz nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt, droht ein Herzinfarkt. Klare Anzeichen hierfür sind Schmerzen in der Brust, die in den linken Arm, in den Kiefer oder Oberbauch ausstrahlen. Dann zählt jede Minute.
Macht Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs Sinn?
21.05.2009 - 27.05.2009: PD Dr. Dieter Mink
Jährlich erkranken allein in Deutschland rund 6500 Frauen an Gebärmutterhalskrebs. Damit ist diese Krebsart die zweithäufigste von Frauen zwischen 15 und 44 Jahren in Europa. Gebärmutterhalskrebs entsteht durch eine Infektion mit humanen Papillomaviren (HPV). Ohne diese sexuell übertragbaren Viren entsteht praktisch kein Gebärmutterhalskrebs, allerdings heilen die meisten Infektionen spontan folgenlos aus. Frühzeitig erkannt kann der Gebärmutterhalskrebs gut behandelt und geheilt werden. So werden bei der Krebsvorsorgeuntersuchung über einen Abstrich Zellen vom äußeren Muttermund und vom Gebärmutterhals genommen und analysiert. Je nach Ergebnis werden lediglich Kontrollen, weiterführende Untersuchungen oder aber operative Eingriffe erforderlich.
Das Kreuz mit dem Kreuz
14.05.2009 - 20.05.2009: Prof. Dr. Ulrich Harland
Rückenleiden sind nach Kopfschmerzen die zweithäufigsten Beschwerden mit denen Patienten hierzulande zum Arzt gehen. Etwa 85 Prozent der Bevölkerung in den Industriestaaten leiden mindestens einmal in ihrem Leben an Rückenschmerzen. Häufig wird dabei über einen Hexenschuss, Nackenschmerzen, Muskelverspannungen oder ins Bein ziehende Schmerzen geklagt.
Was tun bei Inkontinenz?
07.05.2009 - 13.05.2009: Dr. Stephan Meessen
Die Last mit der Blase ist ein Problem vieler Frauen und Männer und hat erhebliche Auswirkungen auf die Lebensqualität. Rund fünf Millionen Menschen in Deutschland - zwölf Prozent der Frauen über 40 und sieben Prozent aller Männer über 60 Jahre - leiden an Blasenschwäche (der Arzt redet von Harninkontinenz). Ungewollter Urinverlust kann den Alltag zur Hölle machen. Doch heute gibt es Möglichkeiten, bestimmte Formen der Blasenschwäche mit schonenden operativen Eingriffen zu behebe
Fieber bei Baby und Kind - immer ein Fall für den Arzt?
30.04.2009 - 06.05.2009: Prof. Dr. Jens Möller
Damit die Halswirbelsäule beweglich bleibt
23.04.2009 - 29.04.2009: Professor Dr. Cornelia Cedzich
Brustaufbau nach Brustkrebs
16.04.2009 - 22.04.2009: PD Dr. Dieter Mink
Brustkrebs ist in Deutschland die häufigste Krebsart bei Frauen. Hochgerechnet wird etwa jede zehnte Frau in ihrem Leben an Brustkrebs erkranken. Dank Früherkennung und verbesserter Behandlung kann heute der größte Teil der Frauen, nämlich mehr als 70 Prozent aller Betroffenen, geheilt werden. Bei den meisten Patientinnen wird die Krankheit so früh diagnostiziert, dass es nicht erforderlich ist, die gesamte Brust zu entfernen, sondern nur den Knoten mit dem umliegendem Gewebe.
Wenn die Venen erkrankt sind
09.04.2009 - 15.04.2009: Oberarzt Dr. Martin Adolph
Venenerkrankungen sind ein Volksleiden. Insgesamt sind in Deutschland etwa 20 Millionen Menschen von Krampfadern betroffen. Nicht rechtzeitig behandelte Krampfadern führen im Verlauf von mehren Jahren zu chronischen Folgeerkrankungen. Wenn die Venenklappen nicht mehr schließen, versackt Blut in die Unterschenkel und kann dort Stauungssymptome, Thrombosen und das gefürchtete offene Bein hervorrufen. Das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall steigt.
Zahnersatz durch Implantate
02.04.2009 - 08.04.2009: Prof. Dr. Dr. Josef Dumbach
Zahnimplantate sind heute fester Bestandteil der zahnmedizinischen Behandlung. In Langzeitstudien schneiden sie in punkto Haltbarkeit und gesundheitlicher Unbedenklichkeit sehr gut ab und bieten damit eine optimale Alternative zur Zahnprothese.
Wenn der Bauch in Aufruhr ist - Reizmagen
26.03.2009 - 02.04.2009: Dr. Winfried Häuser
Es muss keine Entzündung oder Krebs vorliegen, die chronische Bauchbeschwerden wie Schmerzen, Krämpfe, Sodbrennen, Völlegefühl, Blähungen oder Übelkeit und Erbrechen erklärt. Deshalb kann der Arzt oft gar keine organische Erkrankung des Magen-Darm-Traktes feststellen. Dennoch sind die Beschwerden keine Einbildung: Kehren sie häufig wieder, spricht der Arzt von funktioneller Dyspepsie - dem so genannten Reizmagensyndrom.
Wenn das Gedächnis verloren geht - Alzheimer
19.03.2009 - 26.03.2009: Prof. Dr. Karl-Heinz Grotemeyer
Für viele Menschen ist es eine Horror-Vorstellung: Das Gedächtnis wird schlechter. Das Denken und Sprechen fällt immer schwerer. Man hat immer mehr Schwierigkeiten, sich im Haus und draußen zu orientieren – und man kann nichts dagegen tun. Die Rede ist von Demenz, speziell der Alzheimer-Demenz. Von einem „Sich-selbst-verlieren“ sprach Auguste D., die erste bekannte Patientin mit dieser Demenz-Form, deren Krankengeschichte der Frankfurter Psychiater Alois Alzheimer von 1901 bis 1906 dokumentiert hat. Aus heutiger Sicht war diese Demenz eine sogenannte vaskuläre Demenz ( ausgelöst von Durchblutungsstörungen in den kleinsten Gefäßen). Diese Form der Demenz kann , wenn Sie früh erkannt wird, durch Verbesserung der Blutzirkulation – ähnlich, wie bei einem Schlaganfall behandelt werden.
Kann ich mich vor Lebererkrankung schützen?
12.03.2009 - 19.03.2009: Prof. Dr. Daniel Grandt
In Deutschland leiden über 3,5 Millionen Menschen an einer Lebererkrankung. Die meisten wissen nicht, dass sie krank sind. Denn im Gegensatz zu anderen Erkrankungen beginnen und verlaufen Lebererkrankungen meist ohne erkennbare Symptome und werden oft über Jahre nicht bemerkt.
Behandlung von Aneurysmen
05.03.2009 - 12.03.2009: PD Dr. Thomas Petzold
Aneurysmen sind sackartige Ausbuchtungen der Gefäßwände von Schlagadern. Sie treten meist im fortgeschrittenen Alter und häufiger bei Patienten mit Bluthochdruck und Arteriosklerose auf, bei jungen Menschen fast nur als Folge einer angeborenen Gefäßfehlbildung. Möglich sind Aneurysmenbildungen an den Gehirnarterien, an der Hauptschlagader (Aorta), jedoch zu 75 Prozent im Bereich der Bauchschlagader unterhalb der Nierenarterien (Bauchaortenaneurysma).
Wenn der Wirbelkanal verengt ist
26.02.2009 - 05.03.2009: Prof. Dr. Cornelia Cedzich
Eigenblutspende - wie funktioniert's?
19.02.2009 - 26.02.2009: Dr. Alexander Patek
Diabetes bei Kindern
12.02.2009 - 18.02.2009: Prof. Dr. Möller
Grauer Star
05.02.2009 - 12.02.2009: Prof. Dr. Teping
Jährlich werden in Deutschland rund 500 000 Menschen am grauen Star operiert. Damit ist dieser Eingriff der häufigste in der Medizin. Der graue Star (oder medizinisch: Katarakt) ist eine Trübung der Augenlinse, die dazu führt, dass das gesehene Bild immer mehr an Schärfe verliert.
Wenn ein Herzschrittmacher nötig wird
29.01.2009 - 05.02.2009: PD Dr. Michael Kirstein
Kein anderer Muskel im menschlichen Körper arbeitet so ununterbrochen reibungslos und exakt: Das Herz ist ein Wunderwerk an Präzision. Es schlägt im immer gleichen Takt und ist fähig, sich Belastungen anzupassen. Manchmal aber kommt es bei einem zu langsamen Herzrhythmus zur Unterversorgung des Körpers mit Blut, was sich mit Schwäche, Schwindel und körperlicher Leistungsminderung bemerkbar machen kann. Eine Pause des Herzrhythmus kann zur Bewusstlosigkeit führen. Hier kann ein Herzschrittmacher helfen, die körperliche Leistungsfähigkeit und die Lebensqualität des Patienten wiederherzustellen.
Neue Therapien bei Brustkrebs
22.01.2009 - 29.01.2009: PD Dr. Mink
Brustkrebs ist die häufigste bösartige Erkrankung bei Frauen. Hochgerechnet wird etwa jede zehnte Frau in ihrem Leben an Brustkrebs erkranken. Dank Früherkennung und verbesserter Behandlung kann heute der größte Teil der Frauen von dieser Erkrankung geheilt werden.
Allergisch auf Antibiotika - und dann?
15.01.2009 - 21.01.2009: Prof. Dr. Grandt
Erste Nahrung für Babys
08.01.2009 - 14.01.2009: Ina Klostermann
Isotopenbehandlung von Gelenken
01.01.2009 - 07.01.2009: Dr. Heribert Wilhelm
Bei vielen Erkrankungen der Gelenke kommt es zu einer Entzündung der Gelenkinnenhaut (Synovia). Häufig ist dies bei rheumatischen Erkrankungen der Fall. Aber auch Arthrosen können mit Begleitentzündungen einher gehen.
Knochenbrüche im Alter
18.12.2008 - 30.12.2008: Dr. Markiefka
Osteoporose oder Knochenschwund, wie es im Volksmund heißt, ist eine schleichende Krankheit. Im Frühstadium ist eine Diagnose nur eingeschränkt möglich. Erst spät macht sie sich mit oft starken Schmerzen bemerkbar, schränkt die Bewegungsfähigkeit der Betroffenen stark ein und lässt die Knochen brechen.
Dickdarmkrebs - so wird heute operiert
11.12.2008 - 18.12.2008: Oberarzt Schütze
Deutschland hat die höchste Darmkrebshäufigkeit in Europa, jährlich erkranken im Saarland rund 1000 Frauen und Männer an dieser Krebsart. Langsam, meist über acht bis zwölf Jahre, wächst der Polyp im Dickdarm, bis er zum bösartigen Tumor, zum Dickdarmkrebs, dem Kolonkarzinom wird.
Pathologe - der Lotse in der Therapie
04.12.2008 - 11.12.2008: Prof. Dr. Jutta Lüttges
Eine Gewebeprobe reicht und der Pathologe kann eine Krebsdiagnose am Mikroskop stellen – und nicht nur das: Anhand der Gewebeprobe erkennt er auch die genaue Krebsart und ermöglicht so eine zielgerichtete Therapie.
Ambulante oder stationäre Pflege
27.11.2008 - 04.12.2008: Heimleiterin Ingrid Schmidt
Pflegebedürftigkeit kann jeden treffen – nicht nur im Alter. Rund zwei Millionen Menschen sind in Deutschland rund um die Uhr auf Hilfe angewiesen. Für die Pflegebedürftigen und die Angehörigen bedeutet das meist eine immense psychische, physische und finanzielle Belastung. Kann die Pflege nicht oder nicht ausreichend von Angehörigen oder anderen nahestehenden Personen übernommen werden, so kommen ein ambulanter Pflegedienst oder gar die Aufnahme in ein Pflegeheim in Betracht
Hirntumor - operieren oder nicht
20.11.2008 - 26.11.2008: Prof. Dr. Cornelia Cedzich
Mehr als 6000 Menschen erkranken jährlich in Deutschland an einem Hirntumor. Um ein Vielfaches höher ist die Zahl der Patienten mit Hirnmetastasen, die sich infolge von Lungenkrebs, Brustkrebs oder anderen Krebsleiden entwickeln. Typische Symptome, die auf einen Gehirntumor hinweisen, sind plötzliche Krampfanfälle, anhaltende Kopfschmerzen, Sehstörungen, Lähmungserscheinungen, Sprach- und Koordinationsstörungen.
Hilfe bei Makuladegeneration
13.11.2008 - 20.11.2008: Prof. Dr. Christian Teping
Wenn bei älteren Menschen gerade Linien verbogen erscheinen, ein grauer Fleck in der Mitte des Blickfeldes auftaucht und Gesichter verschwommen wahrgenommen werden, liegt mit großer Wahrscheinlichkeit eine altersabhängige Makuladegeneration vor. Die Makula ist der Punkt des schärfsten Sehens. Bei diesem Leiden handelt es sich um eine Erkrankung des Netzhautzentrums, die meist zu einer erheblichen Störung des zentralen Sehens und damit der Sehschärfe führt. Rund vier Millionen Betroffene gibt es allein in Deutschland - die Makula-Degeneration ist somit die häufigste Ursache für eine Erblindung.
Narkose - oft reicht eine lokale Betäubung
06.11.2008 - 13.11.2008: Chefarzt Dr. Konrad Schwarzkopf
Narkose für eine Operation. Was heißt das? Ist eine Allgemeinanästhesie (\"Vollnarkose\") notwendig oder genügt ein Regionalanästhesieverfahren (\"Teilnarkose\"), bei dem ich während der Operation wach bin? Wie sicher ist eine Narkose? Welche Sicherheitshinweise sind für mich zu beachten? Wenn Sie Fragen zu Anästhesieverfahren haben wenden Sie sich an uns, wir werden uns bemühen Ihre Fragen zu beantworten.
Wenn die Herzklappe krank ist
30.10.2008 - 06.11.2008: Prof. Dr. Günter Görge
Leistenbruch - kein \\"Beinbruch\\"
23.10.2008 - 29.10.2008: Oberarzt Frank Schütze
Mehr Lebensqualität mit künstlichen Gelenken
16.10.2008 - 22.10.2008: Oberarzt Dr. Marc Korpys
Alleine In Deutschland entscheiden sich jedes Jahr rund 120 000 Menschen für ein künstliches Knie- und rund 180 000 für ein künstliches Hüftgelenk. Und die Betroffenen werden immer jünger: Immer mehr Menschen um die 30 leiden an einer Arthrose, dem schmerzhaften Gelenkverschleiß - begünstigt durch Übergewicht und Bewegungsmangel. Oft werden erste Signale aus dem Gelenk nicht ernst genommen. Mit der Zeit können sich dann fatale Folgen für Knochen, Bänder und Gewebe einstellen: chronische Schmerzen und Verlust der Mobilität.
Krampfleiden bei Kindern
09.10.2008 - 15.10.2008: Prof. Dr. Jens Möller
Jeder zehnte Mensch erleidet im Lauf seines Lebens mindestens einmal einen Krampfanfall. Und das löst bei beobachtenden Laien oft Angst aus. Dabei sind solche Anfälle in den meisten Fällen harmlos. In manchen Fällen verbirgt sich dahinter aber auch eine ernst zu nehmende Erkrankung. Verursacht werden Krampfleiden oder zerebrale Anfälle durch eine Hirnfunktionsstörung. Dabei kommt es zu abnormen gleichzeitigen Spontanentladungen von Nervenzellen im Gehirn.
Wenn die Galle rebelliert
02.10.2008 - 08.10.2008: Oberarzt Frank Schütze
Bei rund 20 Prozent aller Europäer entstehen im Laufe des Lebens Gallensteine in der Gallenblase. Glücklicherweise spüren die meisten diese Steine nicht. Wenn doch, dann leiden die Patienten unter heftigen, krampfartigen Schmerzen im rechten Oberbauch. Die Schmerzen können in den Rücken und in die rechte Schulter ausstrahlen und werden häufig von Übelkeit und Erbrechen begleitet, schlimmstenfalls kommt es zum Verschluss des Galleabflusses oder zur Ausbildung einer Bauchspeicheldrüsenentzündung. In der Regel werden die Gallensteine per Ultraschall diagnostiziert. Spätestens, wenn sie Beschwerden machen, wird die Gallenblase meistens per Bauchspiegelung entfernt.
Knochendichte und poröse Knochen
25.09.2008 - 01.10.2008: Dr. Heribert Wilhelms
Osteoporose stellt die häufigste Knochenerkrankung im höheren Lebensalter dar: Sieben Millionen Menschen leiden in Deutschland an Osteoporose - Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Ein Drittel aller Frauen im Alter über 60 Jahren lebt mit der Diagnose \\\"Knochenschwund\\\". Osteoporose ist eine Stoffwechselerkrankung der Knochen, in deren Verlauf immer mehr Knochenmasse abgebaut wird. Durch den Abbau der Knochenmasse wird der Knochen verstärkt bruchanfällig, so dass bereits geringe Gewalteinwirkungen zu Knochenbrüchen führen. Am häufigsten kommen Oberschenkelhals- und Wirbelbrüche vor.
Folgen schlechter Zahnhygiene
18.09.2008 - 24.09.2008: Prof. Dr. Dr. Josef Dumbach
Am 25. September ist wieder \"Tag der Zahngesundheit\", an dem Krankenkassen, Gesundheitsämter und Arbeitsgemeinschaften bundesweit mit Events auf das Thema Mundhygiene aufmerksam machen. Schlechte Zähne zu haben wird heute immer teurer. Aber das ist nicht der einzige Grund, warum eine gute Zahnpflege nützlich ist. Natürlich geht es vor allem darum, die Zähne so lange wie möglich zu erhalten und auch der Zahnhalteapparat sollte möglichst lange seine Funktion erfüllen.
Krebs und Ernährung
11.09.2008 - 17.09.2008: Ernährungsberaterin Monika Emich
Erbrechen, Übelkeit, Verstopfung oder Durchfall, Geschmacksverlust, Entzündungen im Mund und Schluckstörungen – das sind typische Beschwerden, die bei einer Krebstherapie auftreten. Kein Wunder, dass die Betroffenen unter Appetitlosigkeit leiden, zu wenig essen, Gewicht verlieren und von daher oft mangelernährt sind.
Kopfschmerz
04.09.2008 - 10.09.2008: Prof. Dr. Karlheinz Grotemeyer
Wenn Kinder schielen
28.08.2008 - 03.09.2008: Prof. Dr. Chrisitan Teping
Von der Zyste zum Eierstockkrebs
14.08.2008 - 20.08.2008: PD Dr. Dieter Mink
Hodenkrebs
07.08.2008 - 13.08.2008: Prof. Dr. Stephan Flüchter
Fibromyalgie - wenn es überall weh tut
31.07.2008 - 08.08.2008: Dr. Winfried Häuser
Rund 1,5 Millionen Menschen leiden in Deutschland an einer Krankheit, die schwer zu erklären ist, der Fibromyalgie. Die Fibromyalgie ist ein komplexes Schmerzsyndrom, das an verschiedenen Stellen des Körpers auftritt und von dem Frauen neunmal häufiger betroffen sind als Männer. Meist haben die Betroffenen eine lange Odyssee hinter sich – im Durchschnitt sieben Jahre - bis ein Arzt endlich die richtige Diagnose stellt. Die Schmerzen werden in der Muskulatur und im Bindegewebe empfunden. Betroffene gelten oft als eingebildete Kranke.
Knie- und Sportverletzungen
24.07.2008 - 30.07.2008: Dr. Michael Hippchen
Jedes Jahr ziehen sich durchschnittlich zwei Millionen Menschen in Deutschland beim Sport eine Verletzung zu. Davon betroffen sind überwiegend jüngere sportlich aktive Männer. Frauen und Seniorensportler sind dagegen seltener betroffen. So das Ergebnis der ersten repräsentativen Studie zum Auftreten von Sportverletzungen in Deutschland. Die Folgen dieser Sportverletzungen sind in der Regel im Vergleich zu Arbeits- oder Verkehrsunfällen weniger gravierend. Bei 60 Prozent der Sportverletzungen handelt es sich um Verstauchungen, Gelenkluxationen und Bänderrisse, die in der Regel gut zu behandeln sind.
Refluxkrankheit - so hilft der Chirurg
17.07.2008 - 24.07.2008: Oberarzt Frank Schütze
Wer hat nicht schon einmal nach fettreichem Essen oder Alkohol Sodbrennen gehabt. Saures Aufstoßen und brennende Schmerzen hinter dem Brustbein, diese Phänomene entstehen beim Rückfluss (Reflux) von saurem Mageninhalt in die Speiseröhre. Etwa zehn Prozent der deutschen Bevölkerung leidet sehr häufig unter Sodbrennen, man spricht dann von der Refluxkrankheit.
Vorsorgeuntersuchungen - vom Baby bis zum Jugendlichen
10.07.2008 - 17.07.2008: Prof. Dr. Jens Möller
Vorsorgeuntersuchungen sollten bei allen Kindern vom Säuglingsalter bis in die Schulzeit durchgeführt werden. Diese Untersuchungen sind zwar nicht verpflichtend, Experten empfehlen sie jedoch dringend, denn je früher man Krankheiten oder Funktionsstörungen erkennt, desto besser kann man schwerwiegenden Schäden gezielt vorbeugen.
Inkontinenz im Alter - muss das sein
03.07.2008 - 10.07.2008: PD Dr. Dieter Mink
Die Last mit der Blase ist ein heimliches Problem vieler Frauen und damit ein Tabu-Thema. Statt offen darüber zu reden, verdrängen die Betroffenen die Erkrankung und legen sich eigene Bewältigungs-Strategien zu. Einige Frauen prüfen wenn sie unterwegs sind immer, ob eine Toilette in der Nähe ist oder trinken nur kleinste Mengen, um rechtzeitig den Gang zur Toilette zu schaffen. Andere vermeiden körperliche Belastungen oder tragen stetig Vorlagen, um ungewollten Harnverlust beim Husten, Niesen usw. zu verbergen.
Thrombose - Gefahr im Gefäß
26.06.2008 - 02.07.2008: Oberarzt Frank Schütze
Sommerzeit ist Reisezeit. Venenexperten warnen: Es gibt einen Zusammenhang zwischen Reise und Gefäßverschluss, wenn die Reise länger als fünf Stunden dauert und Reisende fast nur sitzen. Komplikationen wie eine Lungenembolie treten oft erst zwei Wochen nach der Reise auf. Denn erste Blutgerinnsel bilden sich hinter der Venenklappe. Der Thrombus dehnt sich über die Venenklappen hinaus aus. Im schlimmsten Fall kann er sich von der Gefäßwand lösen, über den Blutstrom in die Lungengefäße wandern und dort ein Gefäß verstopfen. Es kommt zur Lungenembolie. Deshalb sind Reisen über fünf Stunden für ältere Menschen, Herzkranke, Patienten mit Blutgerinnungsstörungen oder Frauen, die Wechseljahrshormone einnehmen, riskant. Bei bestehendem Krampfaderleiden sollten deshalb auf jeden Fall medizinische Kompressionsstrümpfe getragen werden.
Auch Männer kommen in die Wechseljahre
19.06.2008 - 26.06.2008: Prof. Dr. Stephan Flüchter
Organspende
05.06.2008 - 12.06.2008: Dr. Raffaele Torazzina
Die Zahl der Organspenden in Deutschland ist in den vergangenen drei Jahren um 20 Prozent gestiegen. Das teilte die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Köln mit. 2007 stellten sich 1300 Menschen für eine Organspende zur Verfügung. Damit sei mehr als 4000 Empfängern die Chance auf eine neue Zukunft gegeben worden. Es warten aber mehr als dreimal so viele Menschen auf eine Transplantation. Immer noch sterben jährlich 1000 Menschen, weil sie nicht rechtzeitig eine Niere oder Leber erhalten.
Schluss mit dem Rauchen
29.05.2008 - 04.06.2008: Ärztl. Leiter Dr. Winfried Häuser
(Tabak-)Rauchen ist eine Sucht, die allein in Deutschland rund 140.000 Menschen pro Jahr das Leben kostet. Um von den schädlichen Glimmstängeln loszukommen, brauchen manche Menschen professionelle Hilfe. Rauchstopp lohnt sich aus vielen Gründen: Die Gefahr von Herz-Kreislauf- und Lungenkrebserkrankungen nimmt ab. Der ganze Körper regeneriert sich und der Allgemeinzustand wird besser. Geruchs- und Geschmackssinn verbessern sich. Im Gesicht verschwinden kleine Raucherfältchen – die Haut wird straffer und schöner. Rauchstopp lohnt sich auch finanziell: Wer täglich eine Schachtel Zigaretten raucht und damit aufhört, spart etwa 1 500 Euro pro Jahr.
Der unklare Brustschmerz
22.05.2008 - 28.05.2008: Prof. Dr. Günter Görge
Schmerzen in der Brust, die in den linken Arm, in den Kiefer oder Oberbauch ausstrahlen - das sind Alarmzeichenzeichen für die koronare Herzkrankheit. Und das bedeutet: Die Herzkranzgefäße sind verengt oder verstopft, so dass das Herz nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird. Ein Herzinfarkt droht. Doch nicht immer gibt es so eindeutige Warnsignale für die tödliche Gefahr. Unklare Brustschmerzen sind der häufigste Grund für Notfalleinweisungen. Der akute unklare Brustschmerz kann viele Ursachen haben. Neben dem Herzinfarkt können Blutgerinnsel in den Lungengefäßen (die Lungenembolie), ein Einriss der Hauptkörperschlagader (Aortendissektion) und das Zusammenfallen einer Lungen (Pneumothorax) lebensbedrohlich sein. Nur wenn frühzeitig die richtige Diagnose gestellt und umgehend eine notwendige Behandlung eingeleitet wird, besteht eine Überlebenschance,
Gesichtsschmerzen
15.05.2008 - 21.05.2008: Prof. Dr. Cornelia Cedzich
Gesichtsschmerzen können verschiedene Ursachen haben. Schwere anfallsartige einseitige Gesichtsschmerzen können durch eine Nervenschädigung oder medizinisch ausgedrückt durch eine Trigeminusneuralgie verursacht werden. Bei der Trigeminusneuralgie handelt es sich um eine Schädigung oder Beeinflussung des fünften Hirnnerven, des Nervus trigeminus.
Schaufensterkrankheit
08.05.2008 - 15.05.2008: Oberarzt Frank Schütze
Es beginnt mit kalten Füßen und einem tauben Gefühl in den Beinen. Bei längeren Spaziergängen treten krampfähnliche Muskelschmerzen auf. Betroffene bleiben stehen, bis der Schmerz nachlässt. \"Schaufensterkrankheit\" oder „Raucherbein“ nennt der Volksmund diese Erkrankung. Rund 3,5 Millionen Menschen in Deutschland, meist 50 oder älter, leiden an der Schaufensterkrankheit. Bei Rauchern treten die Probleme im Vergleich zu Nichtrauchern bis zu zehn Jahre früher auf.
Parkinson - erste Symptome
01.05.2008 - 07.05.2008: Prof. Dr. Karl-Heinz Grotemeyer
Mao, Papst Johannes Paul II, der ehemalige Boxweltmeister Muhammad Ali und jetzt der Schauspieler Otfried Fischer: Die Liste der Morbus Parkinson-Betroffenen ist lang. Die Parkinson-Krankheit, im Volksmund auch Schüttellähmung genannt, ist eine Erkrankung des zentralen Nervensystems, die langsam fortschreitend entsteht. Sie betrifft die Bewegungssteuerung und äußert sich in zunehmender Steifigkeit und Bewegungsarmut des ganzen Körpers sowie in einem Zittern der Hände. Sie betrifft vor allem ältere Menschen. 200.000-300.000 Menschen in Deutschland leiden unter Parkinson.
Brustkrebs - vorbeugen und gezielt behandeln
24.04.2008 - 30.04.2008: PD Dr. Dieter Mink
Knoten in der Hand
17.04.2008 - 23.04.2008: Ärztlicher Leiter Dr. Erhard Markiefka
Bei vielen Patienten ist hauptsächlich der Ringfinger von diesen Strang- und Knotenbildungen betroffen, oft auch der Kleinfinger. Im Laufe der Zeit können sich die betroffenen Finger immer mehr krümmen. In letzter Konsequenz kann es durch das starke Einkrallen der Finger dazu kommen, dass die Finger nicht mehr gestreckt werden können, ein packendes Zugreifen immer schwieriger wird.
Prostatakrebs
10.04.2008 - 16.04.2008: Prof. Dr. Stephan Flüchter
Mit zunehmendem Alter – etwa ab dem 50sten Lebensjahr - beginnt die Prostata (Vorsteherdrüse) – durch die Veränderungen im Hormonhaushalt des Mannes langsam zu wachsen. Eine vergrößerte Prostata macht den Betroffenen Probleme: Durch die Verengung der Harnröhre kann Wasserlassen zur Qual werden. Die Blasenentleerung wird häufiger und ist nur noch unter Pressen möglich, insbesondere nachts kann der dauernde Drang zum Wasserlassen zu einer ernsthaften Einschränkung der Lebensqualität führen. Wenn nichts unternommen wird, droht der komplette Harnverhalt - nichts geht mehr. Die Gefahr besteht, dass durch einen Urinstau Entzündungen (Harnwegsinfektion, Prostatitis) verursacht werden. Weitere Risiken sind die Bildung von Blasensteinen und die Schädigung der Nierenfunktion.
Vorsicht bei Naturheilmitteln
03.04.2008 - 09.04.2008: Prof. Dr. Daniel Grandt
Kräuter als Heilmittel haben eine lange Tradition. Wer Kamillendämpfe inhaliert oder mit Salbei gurgelt, vertraut auf die Heilkraft der Pflanzen. Was viele nicht wissen: Selbst altbewährte Hausmittelchen haben Nebenwirkungen. Deshalb Vorsicht...
Altersvergesslichkeit und Demenz
27.03.2008 - 02.04.2008: Prof. Dr. Karl-Heinz Grotemeyer
Ist es schon eine beginnende Demenz, wenn man mal einen Schlüssel verlegt oder die Telefonnummer eines Freundes vergisst? Oder liegt hier nur eine typische Altersvergesslichkeit vor? Die erste bekannte Patientin Auguste D., deren Krankengeschichte der Frankfurter Psychiater Alois Alzheimer von 1901 bis 1906 dokumentiert hat, sprach von einem „Sich-selbst-verlieren“. Ihr Gedächtnis wurde schlechter, das Denken und Sprechen fiel ihr immer schwerer. Sie verhielt sich unangepasst und hatte immer mehr Schwierigkeiten, sich im Haus und draußen zu orientieren – und sie konnte nichts dagegen tun. Ihr Wesen hatte sich verändert. Auguste D. litt an Alzheimer-Demenz.
Impfungen - welche sind nötig?
20.03.2008 - 26.03.2008: Prof. Dr. Jens Möller
Weil Impfungen in Deutschland freiwillig sind, fordern Masern, Keuchhusten, Diphtherie Tetanus, Hepatitis, Meningitis und Windpocken noch heute in Deutschland jährlich einige Todesopfer. Und immer noch werden Kinder mit schweren Fehlbildungen nach Röteln geboren. Ein Vergleich mit unseren Nachbarländern, in denen Schutzimpfungen Pflicht sind, zeigt, dass diese Schäden zum überwiegenden Teil verhindert werden könnten. Denn Impfungen gehören zu den wirksamsten präventiven Maßnahmen der Medizin.
Darmkrebs - oft wird minimal invasiv operiert
13.03.2008 - 19.03.2008: Frank Schütze (Leitender Oberarzt Chirurgie)
Langsam, meist über acht bis zwölf Jahre, wächst der Polyp im Dickdarm, bis er zum bösartigen Tumor, zum Dickdarmkrebs, dem „Kolonkarzinom“ wird. Schmerzen oder Beschwerden verursacht er nicht, und das macht ihn gefährlich. Deutschland hat die höchste Darmkrebshäufigkeit in Europa, jährlich erkranken im Saarland rund 1000 Frauen und Männer an dieser Krebsart. Der Dickdarmkrebs gehört bei Männern und Frauen in Deutschland zu den zweithäufigsten Todesursachen. So sterben jährlich über 30.000 Menschen an den Folgen dieser Erkrankung. Im Gegensatz zu anderen Tumorarten ist beim Darmkrebs eine frühzeitige Diagnose sowie Operation und damit auch Heilung möglich.
Hammerzehen - was tun?
06.03.2008 - 13.03.2008: Prof. Dr. Ulrich Harland
Die Aufgaben, die unsere Füße im Laufe unseres Lebens übernehmen müssen, sind sehr komplex. Sie müssen stabil und gleichzeitig elastisch sein, sie müssen fürs Gleichgewicht sorgen und hochkomplizierte Bewegungsmuster ausführen. Unsere Füße ermöglichen uns ein wunderbares Bewegungsspiel zwischen festen und feinsten Knochen, Sehnen, Knorpel und (Horn-) Haut. Das alles, obwohl sie im Verhältnis zum Körper sehr klein ausfallen. Ein Wunderwerk der Natur, über dessen Leistungsfähigkeit man nur staunen kann.
Darmkrebs - Vorsorge tut Not
27.02.2008 - 06.03.2008: Prof. Dr. Daniel Grandt
Die Zahlen sind erschreckend: Jährlich erkranken 60 000 Menschen an Darmkrebs Dickdarmkrebs; etwa die Hälfte stirbt an den Folgen. Und das liegt nur daran, dass viele Menschen zwar die Wahrscheinlichkeit im Lotto zu gewinnen für groß, die Wahrscheinlichkeit Darmkrebs zu entwickeln aber für eher gering halten. Umkehrt wäre es korrekt. Hinzu kommt die unbegründete Angst vor der Darmspiegelung. Gerade aber bei Darmkrebs kann Früherkennung Leben retten.
Psychotherapie bei Krebspatienten
21.02.2008 - 27.02.2008: Ärztl. Leiter Winfried Häuser
Krebs ist nicht nur eine körperliche Erkrankung. 30 bis 50 Prozent der Betroffenen leiden im Laufe ihrer Krebserkrankung unter Ängsten und Depressionen mit körperlichen Begleitsymptomen, wie Appetitlosigkeit, Schlafstörungen und Schmerzen. Zu einer ganzheitlichen Krebstherapie gehören deshalb auch die Diagnostik und die Behandlung psychosomatischer Folgeerkrankungen.
Bandscheibenvorfall im Halsbereich
13.02.2008 - 19.02.2008: Chefärztin Prof. Dr. Cornelia Cedzich
Das Auftreten von Schmerzen im Schulter-Nacken-Bereich ist heutzutage sehr häufig Ursache für einen langen Leidensweg. Der Hals ist neben den Organen wie Auge und Zunge eines derjenigen, welches am häufigsten in Bewegung ist. Die Halswirbelsäule ist ein komplexes Gebilde aus Nerven, Muskeln, Bändern und Knochen, die in einem Bewegungsorchester zusammen spielen. Wird ein Glied gestört, so hat dies auf Dauer große Auswirkungen auf die anderen. So führt Bandscheibenverschleiß zu einem erhöhten Druck auf die Nerven. Zugleich kann sich eine Arthrose in den Zwischenwirbelgelenken entwickeln. Verschleiß im Bereich des Halses (degenerative Veränderungen) kann zu erheblichen Schmerzen und Funktionseinbußen führen. Deswegen gilt: Sollten Beschwerden länger als acht Wochen anhalten, ist eine gründliche Diagnostik notwendig, um eine Entscheidung für die richtige Therapie zu treffen.
Blut spenden hilft Leben retten
07.02.2008 - 13.02.2008: Dr. Alexander Patek
Blut ist ein ganz besonderer Saft: Er ist lebenswichtig und – bislang - nicht durch künstliche Produkte ersetzbar. Was viele nicht wissen: Das meiste Blut wird für die Behandlung von Krebspatienten gebraucht (etwa 19 Prozent). Danach folgt die Behandlung von Patienten mit Herzerkrankungen sowie Magen- und Darmkrankheiten (je 16 Prozent). Für Verletzte nach Unfällen werden lediglich etwa 12 Prozent des gespendeten Blutes benötigt. Dennoch kommt es immer wieder zu Engpässen. In Einzelfällen können für einen Unfallverletzten schon mal bis zu vierzig Blutkonserven nötig sein. Eine Blutkonserve enthält 0,5 Liter und ist nur begrenzt haltbar.
Zahngesundheit fängt bei den Milchzähnen an
31.01.2008 - 06.02.2008: Prof. Dr. Dr. Josef Dumbach
Je früher desto besser – das gilt besonders für die Mundhygiene, damit Kinder weder Karies noch Entzündungen im Mundraum bekommen.
Bluthochdruck - das können Sie selbst tun
24.01.2008 - 30.01.2008: Prof. Dr. Günter Görge
Die Zahlen sind erschreckend: Etwa 15 Millionen Bundesbürger leiden an Bluthochdruck, wobei fünf Millionen davon nichts wissen. Denn diese tückische Krankheit verläuft im Anfangsstadium fast immer beschwerdefrei. Begünstigende Faktoren für zu hohen Blutdruck sind unter anderem Übergewicht, salzhaltiges Essen, übermäßiger Kaffee- und Alkoholkonsum, Rauchen und Stress. Bei jahrelangem nicht behandeltem Bluthochdruck können schwere Schäden durch die Verkalkung von Blutgefäßen im ganzen Körper entstehen. Schwerwiegende Folgen sind oft Herzinfarkt, Schlaganfall und Sehstörungen. In anderen Fällen kann es zu Nierenschädigungen kommen.
Was tun bei Darmverschluss?
17.01.2008 - 23.01.2008: Prof. Dr. Daniel Grandt
Ziehende Schmerzen im Unterbauch waren die ersten Symptome, die Herr M. bemerkte - zunächst nur nachts, später auch tagsüber. Nach drei Tagen ging er zum Arzt. Bei der Untersuchung wurde dann eine hochakute Entzündung von Schleimhautausstülpungen des Dickdarms (medizinisch: Divertikulitis) sowie eine beginnende Ausbreitung der Entzündung auf Bauchraum und Bauchdecke diagnostiziert. Es folgte eine stationäre Behandlung mit einer hochdosierten Antibiotikatherapie und die über mehrere Tage anhaltende Angst vor der Notwendigkeit einer Notoperation.
Gefäßverschluss der Netzhaut des Auges
10.01.2008 - 17.01.2008: Prof. Dr. Christian Teping
Gesunde Ernährung schafft Wohlgefühl
03.01.2008 - 10.01.2008: Ernähruingsberaterin Monika Emich
Die richtige Ernährung für Kleinkinder
20.12.2007 - 02.01.2008: Prof. Dr. Jens Möller
Radiojodtherapie
00.00.0000 - 00.00.0000: Ärztlicher Leiter Joachim Weis
Wenn die Gefäße krank sind
00.00.0000 - 00.00.0000: PD Dr. Thomas Petzold
Klinikum Saarbrücken, Winterberg 1, 66119 Saarbrücken, Telefon 0681 / 963 – 0

E-Mail (bitte klicken)