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3D-konformale Bestrahlungstechnik

 

 

Die 3D-konformale Bestrahlungstechnik ist weiterhin ein Standardverfahren in der externen Strahlentherapie. Dabei wird die zu behandelnde Körperregion (Zielvolumen) in den Überschneidungsbereich der Achsen mehrerer Strahlen platziert. Die Strahlen wirken aus unterschiedlichen Richtungen auf den Zielbereich ein und treffen sich im Schnittpunkt (Isozentrum).

Durch individuelle Ausblendungen der jeweiligen Strahlenfelder, entweder durch geformte Bleiblenden oder Einfahren von kleinen Blenden (Multileafkollimator, MLC) wird der Strahl der Zielkontur angepasst. Um unterschiedliche Gewebedicken auszugleichen, können sogenannte Keilfilter zusätzlich in das Bestrahlungsfeld eingebracht werden.

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