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Kernspintomographie


Im Kernspin- oder Magnetresonanztomographen werden
Schichtbilder produziert

Die Abteilung für Kernspintomographie (MRT) befindet sich im 1. UG des Iso-Baus in der Nähe des Hörsaales (Eingang Ost).

Die Kernspin- oder auch Magnetresonanztomographie (MRT) ist ein Untersuchungsverfahren, mit dem Bilder aus dem Körperinnern durch Schichtbilder gewonnen werden. Tomographie heißt Schichtuntersuchung. Ähnlich wie bei der Computertomographie lässt sich der untersuchte Körperabschnitt bei der Kernspintomographie optisch in beliebige Längs-, Schräg- oder Querschichten zerlegen, die einzeln begutachtet werden können.

Im Gegensatz zur Computertomographie, die Röntgenstrahlen zur Bilderzeugung verwendet, werden bei der Kernspintomographie unschädliche Radiowellen und starke Magnetfelder verwandt. Im Klinikum Saarbrücken werden zwei Hochfeld-Kernspingeräte eingesetzt. Dadurch können nahezu alle Organe und der gesamte Bewegungsapparat beurteilt werden. Spezialuntersuchungstechniken verbessern die Diagnostik des Nervensystems (z.B. Schlaganfallfrühdiagnose), der Gefäße (Kernspin-Angiographie), des Herzens (Kardio-MRT), der weiblichen Brust (MR-Mammographie), der Gallenwege (MRCP) und des Dünn- und Dickdarmes (Hydro-MRT). Heutzutage sind auch zahlreiche funktionelle Untersuchungen wie Perfusionsanalysen, Bewegungsanalysen, Darstellung von Stoffwechselprodukten aber auch Faserbahndarstellung  möglich.

Für Patienten mit Platzangst oder Adipositas steht ein Gerät mit speziell weiter und sehr kurzer Gantry zur Verfügung.

Der Bereich wird von Oberarzt Dr. Frédéric Sergejew betreut.
Tel. 0681 / 963-2552

Weiterführende Informationen aus dem Gebiet der Kernspintomographie siehe: Flyer 3T MRT

 

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