Angiographie

 

Das Wort Angiographie kommt aus dem Griechischen und setzt sich aus den Worten 'Gefäße' und 'darstellen' zusammen. Es handelt sich somit um eine Möglichkeit zur Darstellung von Gefäßen. Und zwar sowohl Gefäße der gehirnversorgenden Arterien, der Becken-Bein-Arterien, der Darmgefäße, der Lungengefäße, der Nieren- und Darmarterien, der Bauchaorta als auch die Darstellung von Dialyseshunts. Neben der Darstellung mit Kathetern erfolgt heute häufig direkt die minimalinvasive kathetergesteuerte Therapie (sogenannte angiographische Intervention).

Interventionelle Eingriffe erfolgen in enger interdisziplinärer Absprache mit den klinischen Fächern und Zentren. Heute werden zunehmend auch viele Eingriffe gemeinsam mit den operativen Fächern oder dem Gefäßzentrum  in einem speziell dafür ausgestatteten Hybrid-OP Saal (hochwertige Angiographie-Einheit in einem OP Saal) durchgeführt.

Im Nachfolgenden wollen wir Ihnen die Möglichkeiten der Angiographie und angiographischen Interventionen anhand von häufigen Fragen erläutern.

  1. Spezielle Behandlungsmethoden im Kopf-/Hals- und im Wirbelsäulenbereich (neuroradiologische Interventionen)

     

Wer führt die Untersuchungen durch?

Zuständig für die Angiographie ist Chefarzt Prof. Dr. Elmar Spüntrup, Oberärztin Dr. Marisa Ziegler und  Oberarzt Dr. Luis Maximilian Geser. Sie werden unterstützt durch die weiteren Oberärzte und einen Assistenzarzt sowie durch MTRAs (Medizinisch-Technische Röntgen AssistentInnen).


Sie erreichen die Angiographie unter Tel. 0681 / 963 - 2323

 

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