24.05.2012

Zentrale Notaufnahme: Jeder � immer � alles?

 

Wie funktioniert eine Zentrale Notaufnahme? Nach welchen Kriterien wird behandelt und vor allem: in welcher Reihenfolge? Was dem Notfallpatienten manchmal nicht transparent ist � hier wird es erkl�rt. Am Donnerstag, dem 24. Mai 2012, 17.00 Uhr, referiert in der Stadtbibliothek Saarbr�cken der �rztliche Direktor des Klinikums Saarbr�cken, Dr. Christian Braun, der gleichzeitig auch Leiter der Zentralen Notaufnahme ist.

F�r die Mitarbeiter einer Notaufnahme ist der Notfall Alltag. Mehr als 36.000 Patienten werden in der Notaufnahme des Klinikums Saarbr�cken j�hrlich versorgt. Egal ob Sportverletzung, Zahnschmerzen, Augenprobleme, schwerer Verkehrsunfall, Schlaganfall oder Herzinfarkt � alle Notfallpatienten werden hier rund um die Uhr von den Fach�rzten verschiedener Fachrichtungen und von Krankenpflegekr�ften versorgt, die speziell f�r die Erstversorgung von Notfallpatienten ausgebildet sind. Alle Untersuchungseinheiten liegen nah beieinander. Dank dieses Konzeptes haben Patienten nur eine Anlaufstelle. Sie brauchen nicht zu f�rchten, von einer Stelle zur anderen verwiesen zu werden, kostbare Zeit mit Transporten und Wegezeiten zu verlieren.

Der Vortrag ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich. Die Anzahl der Pl�tze ist auf 70 begrenzt. Kooperationspartner der Vortragsreihe sind neben der Stadtbibliothek Saarbr�cken die Kontakt- und Informationsstelle f�r Selbsthilfe im Saarland (KISS), die Unabh�ngige Patientenberatung Saarbr�cken, die Volkshochschule und das Gesundheitsamt des Regionalverbandes, die Landesarbeitsgemeinschaft Gesundheitsf�rderung im Saarland (LAGS), der �rzteverband des Saarlandes, der Verband der Ersatzkassen, die Deutschen Herzstiftung und SR 3 Saarlandwelle.

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