23.07.2014

Wof�r Blut spenden? - Unfallopfer und schwerkranke Menschen brauchen es!

 

J�hrlich spenden rund zwei Millionen Menschen in Deutschland Blut. Dennoch kommt es  gerade in den Sommermonaten � wenn viele im Urlaub sind � immer wieder zu Versorgungsengp�ssen. Denn statistisch gesehen kommt jeder einmal in seinem Leben in die Situation, dass er Spenderblut braucht. Warum wir Blut spenden sollten, wem das gespendete Blut zu Gute kommt und was mit einer Blutspende auf dem Weg vom Spender zum Empf�nger passiert, dar�ber informiert der Leiter der Blutspendezentrale Saar-Pfalz, Dr. Alexander Patek, am Donnerstag, 24. Juli 2014, 17 Uhr, in der Stadtbibliothek Saarbr�cken.

Eine Blutspende kann Leben retten. Das meiste Blut wird f�r die Behandlung von Patienten mit chronischen Erkrankungen, insbesondere Krebsleiden, ben�tigt. Aber auch bei gro�en Operationen, vor allem bei Herz-, Magen- und Darmerkrankungen, sowie bei schwerverletzten Unfallopfern wird der kostbare rote Saft in der modernen Transfusionsmedizin gebraucht. Denn Blutzellen und Blutfl�ssigkeit, die aus dem Spenderblut gewonnen werden, sind nicht durch industriell hergestellte Medikamente zu ersetzen. Aber nicht nur das, durch die Untersuchung des Blutes bei jeder Blutspende haben Blutspender ihre Werte immer unter Kontrolle.

Mehr dazu erfahren Sie in dem Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe �Gesundheit im Dialog�. Der Eintritt ist frei, die Pl�tze sind auf 70 begrenzt.

Die Vortragsreihe wird unterst�tzt von der Stadtbibliothek Saarbr�cken, der Kontakt- und Informationsstelle f�r Selbsthilfe im Saarland, der Unabh�ngigen Patientenberatung Saarbr�cken, der Volkshochschule und dem Gesundheitsamt des Regionalverbandes Saarbr�cken, der Landesarbeitsgemeinschaft Gesundheitsf�rderung im Saarland, dem �rzteverband des Saarlandes, dem Verband der Ersatzkassen, der Deutschen Herzstiftung und der SR 3 Saarlandwelle.

 

Weitere Informationen und ein Programm der Vortragsreihe erhalten Sie bei:

Presse- und �ffentlichkeitsarbeit des Klinikums Saarbr�cken, Tel. 0681/963-1017 oder per E-Mail: presse@klinikum-saarbruecken.de. Das gesamte Programm finden Sie unter www.klinikum-saarbrueckehn.de.

 

 

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