04.04.2014

Verletzungen nach h�uslicher Gewalt: Opferambulanz hilft

 

Vortrag von Dr. Daniela Bellmann im Rahmen der Reihe �Gesundheit im Dialog� am 10. April 2014, 17 Uhr, Stadtbibliothek Saarbr�cken

Dr. Daniela Bellmann von der Rechtsmedizin am Klinikum Saarbr�cken (REMAKS) stellt am kommenden Donnerstag, 10. April 2014, 17 Uhr, in der Stadtbibliothek Saarbr�cken Angebote und M�glichkeiten f�r Opfer von Gewalttaten vor. Die Rechtsmedizinerin kl�rt auf, �ber die M�glichkeit der Dokumentation der Verletzungen und der Spurensicherung. Dar�ber hinaus erhalten Sie Antworten auf Fragen, die von den Betroffenen h�ufig gestellt werden. Zudem gibt Sie Hinweise auf Beratungsstellen oder anderweitige Handlungsm�glichkeiten.

So k�nnen sich Personen, die Opfer von Gewalt geworden sind, in der Opferambulanz zeitnah zum Tatgeschehen vorstellen. Eine Anzeige bei der Polizei oder einer anderen �ffentlichen Institution ist hierf�r nicht notwendig. Die Verletzungen werden kostenfrei gerichtsverwertbar dokumentiert.  Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Opferambulanz unterliegen der �rztlichen Schweigepflicht. Nur die Betroffenen selbst bestimmen, ob und wie die Dokumentation verwendet wird. Sollte sich ein Gewaltopfer sp�ter f�r eine Anzeige entscheiden, so stellt diese Dokumentation nach der Entbindung von der �rztlichen Schweigepflicht die Basis f�r eine rechtsmedizinische Begutachtung.

Der Vortrag findet im Rahmen der Reihe "Gesundheit im Dialog" statt. Das Programm 2014 steht unter dem Motto "Im Falle eines Unfalls�. Die Vortr�ge sind kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Anzahl der Pl�tze ist auf 70 begrenzt.

Die Vortragsreihe wird unterst�tzt von der Stadtbibliothek Saarbr�cken, der Kontakt- und Informationsstelle f�r Selbsthilfe im Saarland, der Unabh�ngigen Patientenberatung Saarbr�cken, der Volkshochschule und dem Gesundheitsamt des Regionalverbandes Saarbr�cken, der Landesarbeitsgemeinschaft Gesundheitsf�rderung im Saarland, dem �rzteverband des Saarlandes, dem Verband der Ersatzkassen, der Deutschen Herzstiftung und der SR 3 Saarlandwelle.

Weitere Informationen und ein Programm der Vortragsreihe erhalten Sie bei:

Presse- und �ffentlichkeitsarbeit des Klinikums Saarbr�cken, Tel. 0681/963-1017 oder per E-Mail: presse@klinikum-saarbruecken.de.

Das gesamte Programm finden Sie unter http://intranet.wbk.de/de/ueberuns/unternehmensprofil/Verwaltung/presse/Seiten/Vortragsreihe.aspx

 

 

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