19.09.2014

Sport ist nicht Mord: Wie Kranke und Gesunde von Fitnesstraining profitieren

 

Donnerstag, 25. September, 17.00 Uhr, Stadtbibliothek Saarbr�cken: �Gesundheit im Dialog� mit dem Orthop�den und Unfallchirurgen Prof. Dr. Ulrich Harland

 

Ganze sieben Stunden lang sitzt jeder Deutsche durchschnittlich jeden Tag, so das Ergebnis einer Bewegungsstudie der Techniker Krankenkasse von 2013, Berufst�tige sogar neun. �Deutschland sitzt sich krank�, titelten die Zeitungen bei Erscheinen der Ergebnisse. Das Leben vieler Menschen in Deutschland ist in weiten Teilen bewegungslos � nur 21 Prozent der Bev�lkerung treibt regelm��ig Sport. Dabei ist inzwischen ausreichend bewiesen, dass jeder - jung wie alt, gesund wie krank, schlank wie �bergewichtig - von Bewegung profitiert. Eine Studie im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation WHO konnte belegen, dass - wer nur zweieinhalb Stunden in der Woche stramm marschiert, seine Lebenserwartung im Vergleich zu Bewegungsmuffeln um mehr als drei Jahre steigert. Selbst Menschen, die bereits erste Anzeichen eines Gelenkverschlei�es aufweisen, k�nnen ihre Situation durch regelm��ige Bewegung verbessern.

Dies ist nat�rlich immer abh�ngig vom Gesundheitszustand und auch vom Alter, doch jeder profitiert davon, wenn er jeden Tag etwas f�r seine Fitness tut. Was das hei�t, so der Direktor des Zentrums f�r Orthop�die und Unfallchirurgie des Klinikums Saarbr�cken, Prof. Dr. Ulrich Harland, ist individuell und situativ unterschiedlich: "Was f�r den Einen gut ist, kann dem Anderen schaden." In einem kostenlosen Vortrag spricht der Orthop�de �ber die Vorteile von Bewegung und was man dabei beachten sollte - am 25. September um 17.00 Uhr in der Stadtbibliothek Saarbr�cken. Der Vortrag ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich. Die Anzahl der Pl�tze ist auf 70 begrenzt.

Drucker
Klinikum Saarbrücken gGmbH | Winterberg 1 | 66119 Saarbrücken | Telefon: 0681 / 963-0 | Telefax: 0681 / 963-2600
Copyright 2015 | Impressum