19.06.2013

Saarbr�cker Chefarzt organisierte Deutschen Kongress f�r Patientensicherheit in Berlin

Gesundheitsminister Daniel Bahr (li.) und Chefarzt
Prof. Dr. Daniel Grandt stellten den Aktionsplan f�r
Arzneimitteltherapie-Sicherheit vor

Die Menschen werden immer �lter, unter anderem weil es immer wirkungsvollere Medikamente gibt. Nur k�nnen diese � im falschen �Mix� oder falsch eingenommen � auch schaden. �Unerw�nschte Arzneimittelereignisse�, kurz: UAW, sind die Folge. Wie diese vermieden werden k�nnen,  war Thema eines bundesweiten Kongresses am 13./14. Juni 2013 in Berlin, den Prof. Dr. Daniel Grandt, Chefarzt der Inneren Medizin I des Klinikums Saarbr�cken, als Kongresspr�sident organisierte. Zum Auftakt des Kongresses hielt Bundes-Gesundheitsminister Daniel Bahr, dessen Ministerium Mitveranstalter des Kongresses war, eine viel beachtete Rede.

Ein Wochenende lang debattierten �rzte, Gesundheitspolitiker, Vertreter der Qualit�tssicherung und des Krankenhausmanagements sowie Pharmazeuten dar�ber, wie Patienten im Zusammenhang mit der Medikamentenverordnung und �einnahme vor vermeidbaren Fehlern gesch�tzt werden k�nnen. Neben dem wissenschaftlichen Erkenntnisaustausch und der Weiterbildung war auch die Intensivierung der Zusammenarbeit und des Networkings ein zentrales Thema.

Neben einer Bestandsaufnahme des Erreichten und einem �berblick �ber laufende und k�nftige Projekte wurde auch der "Aktionsplan f�r Arzneimitteltherapie�-Sicherheit f�r Deutschland" durch das Bundesgesundheitsminsterium vorgestellt und diskutiert. Dieser Aktionsplan zur Vermeidung von Fehlern bei der Arzneimitteltherapie geht auf ein 2002 von Grandt im Klinikum Saarbr�cken gestartetes Projekt zur Verbesserung der Behandlungssicherheit der Patienten des Klinikums Saarbr�cken zur�ck. Daneben hatte Grandt als Vorstandsmitglied der Arzneimittelkommission der Deutschen �rzteschaft bereits im Jahre 2005 den ersten Kongress f�r Patientensicherheit, damals in Saarbr�cken, ins Leben gerufen.

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