14.11.2014

Plastische Gesichtschirurgie nach Unf�llen und bei Missbildungen

 

Donnerstag, 20. November 2014, 17.00 Uhr in der Stadtbibliothek Saarbr�cken: Vortrag von Oberarzt Dr. Dr. Herbert Rodemer �ber Methoden und M�glichkeiten der Mund-, Kiefer- und Plastischen Gesichtschirurgie nach Unf�llen und bei Missbildungen.

Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen behandeln vor allem Unfallopfer mit schweren Gesichtsverletzungen, Patienten mit Tumoren im Mund-, Kiefer-, Gesichts- und Rachenraum sowie Patienten mit Fehlbildungen. Zu ihren j�ngsten Patienten geh�ren S�uglinge mit einer angeborenen Lippen-Kiefer- und Gaumenspalte. Von rund 450 Babys kommt eines mit einer solchen Fehlbildung zur Welt. Kieferfehlstellungen zwischen Ober- und Unterkiefer und Gebissanomalien, die das Kauen, Sprechen und Schlucken erschweren, sind ein weiterer h�ufiger Grund f�r eine Kieferoperation.

Betroffene leiden h�ufig auch psychisch unter einem unharmonischen Profil bei einer Fehlstellung. Denn das Gesicht ist der Spiegel der Seele, wie es im Volksmund hei�t. Bei jedem operativen Eingriff im Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich geht es daher immer genauso um �sthetische wie um funktionale Gesichtspunkte: Mimik, Sprech- und Kaufunktion, Lidschluss und Nasenatmung m�ssen m�glichst optimal funktionieren, damit der Betroffene m�glichst wenig eingeschr�nkt ist. Ein chirurgischer Eingriff kann die Lebensqualit�t des betroffenen Patienten wesentlich verbessern. Dr. Dr. Herbert Rodemer erl�utert die M�glichkeiten und Methoden, die heute zur Verf�gung stehen und beantwortet alle Fragen rund um das Thema.

Der Eintritt ist frei, die Pl�tze sind auf 70 begrenzt. Die Vortragsreihe ist eine Kooperation des Klinikums Saarbr�cken mit der Stadtbibliothek Saarbr�cken, der Kontakt- und Informationsstelle f�r Selbsthilfe im Saarland, der Unabh�ngigen Patientenberatung Saarbr�cken, der Volkshochschule und dem Gesundheitsamt des Regionalverbandes Saarbr�cken, der Landesarbeitsgemeinschaft Gesundheitsf�rderung im Saarland, dem �rzteverband des Saarlandes, dem Verband der Ersatzkassen, der Deutschen Herzstiftung und der SR 3 Saarlandwelle.

 

Weitere Info:

Presse- und �ffentlichkeitsarbeit des Klinikums Saarbr�cken, Tel. 0681/963-1017 oder per E-Mail: presse@klinikum-saarbruecken.de.

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