04.01.2018

Kompetenzen bündeln - das Orbitazentrum stellt sich vor

​Im Onlineforum „Gesundheit" mit dem Augenarzt Dr. Markus Ladewig

 

Erkrankungen rund um die Augenhöhle erfordern die Expertise von Spezialisten

Im Orbitazentrum werden Erkrankungen der Augenhöhle (Orbita) behandelt. Sie besteht aus dem Augapfel, den Augenmuskeln, Blutgefäßen, Nerven, den Tränendrüsen, Binde- und Fettgewebe. Wenn eine dieser Strukturen in der Augenhöhle Probleme macht, sind Augenärzte meist der erste Ansprechpartner. Erkrankungen in der Augenhöhle wie Verletzungen, Entzündungen, Tumoren oder Fehlbildungen der Augengefäße fallen meist durch Sehstörungen, Schmerzen oder sichtbare Veränderungen in der Lidregion auf. Die Ursachen können vielfältig sein. Je nach Krankheitsbild kann zusätzlich für die Diagnostik und Behandlung dieser Erkrankungen die Expertise unterschiedlicher Fachärzte gefragt sein. So sind manchmal Fachabteilungen wie die Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, die Neurochirurgie, die Strahlentherapie, die Radiologie, die Kinder- und Jugendmedizin, die Innere Medizin I und II, die Pathologie und die Neurologie mit in die Therapieplanung einbezogen. Daher ist es günstig, wenn diese Erkrankungen in einem Zentrum behandelt werden, die all diese Abteilungen haben und eine fachübergreifende Zusammenarbeit in einem Zentrum etabliert haben, zum Wohle der Patienten.

Das neue Orbitazentrum im Klinikum Saarbrücken ist das bisher erste im Saarland. 

Fragen dazu  beantwortet Dr. Markus S. Ladewig, Chefarzt der Augenklinik des Klinikums Saarbrücken in der Zeit vom 4. bis zum 18. Januar 2018  auf der Webseite des Klinikums Saarbrücken im Online Forum.

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