11.09.2017

Klinikum Saarbrücken gründet Orbitazentrum

Erkrankungen rund um die Augenhöhle erfordern die Expertise von Spezialisten

Das Klinikum Saarbrücken hat ein Orbitazentrum gegründet. Orbita ist die Augenhöhle. Sie enthält den Augapfel, Augenmuskeln, Blutgefäße, Nerven, die Tränendrüse, Binde- und Fettgewebe. Alle können erkranken. Deshalb erfordert die Behandlung dieser Erkrankungen auch eine interdisziplinäre Zusammenarbeit, wie der Chefarzt der Klinik für Augenheilkunde des Klinikums Saarbrücken, Dr. Markus Ladewig betont. Im Klinikum Saarbrücken sind alle nötigen Fachabteilungen, wie die Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, die Neurochirurgie, die Strahlentherapie, die Kinder- und Jugendmedizin, die Innere Medizin I und II, die Radiologie, die Pathologie und die Neurologie unter einem Dach vereint.

Dr. Ladewig weiter: „Erkrankungen der Augenhöhle wie Verletzungen, Entzündungen, Tumoren oder Fehlbildungen der Augengefäße fallen meist durch Sehstörungen oder sichtbare Veränderungen in der Lidregion auf. Die Ursachen sind vielfältig. Je nach Krankheitsbild ist die Expertise unterschiedlicher  Fachärzte gefragt -zum Wohle der Patienten. Das neue Orbitazentrum – das erste im Saarland – bildet hierbei die Grundlage zu einer besseren Patientenversorgung."  Im Rahmen der augenärztlichen Fortbildungsveranstaltung SAAR am Mittwoch, 13.09.2017, wird das neue Orbitazentrum am Klinikum Saarbrücken den saarländischen Augenärzten vorgestellt.

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