Innovative M�glichkeiten bei der Bluthochdrucktherapie

 

Bluthochdruck ist eine Volkskrankheit und ein Risikofaktor f�r Arterienverkalkung (Arteriosklerose). Die Folgen eines schlecht eingestellten Blutdrucks k�nnen Koronare Herzerkrankung, Herzinfarkt, Schlaganfall und Nierenerkrankungen sein. Deshalb nehmen Betroffene oft mehrere verschiedene Medikamente. Doch in manchen F�llen gen�gt selbst die gleichzeitige Nutzung von drei oder mehr Arzneimitteln nicht, um den Blutdruck wieder in den normalen Bereich zu bringen.

Vielen Patienten k�nnte ein kleiner Eingriff, die Renale Denervierung - kurz RDN-Therapie genannt � helfen. Mittels eines minimal invasiven Eingriffs in so genannter Schl�ssellochtechnik wird ein Multi-Elektroden-Katheter �ber die Leiste in die Nierenarterien gef�hrt. �ber Radiofrequenz-Wellen wird dann Energie an verschiedene Stellen innerhalb der Arterie abgegeben. �Dies  zerst�rt die Nervenfasern, die Stressimpulse von den Nieren zum Gehirn melden und den Blutdruck steuern. Der Blutdruck sinkt in k�rzester Zeit�, erkl�rt der Kardiologe Prof. Dr. G�nter G�rge.

Mehr zu dieser Therapie, aber auch zu all Ihren Fragen zur medikament�sen Bluthochdrucktherapie erfahren Sie im Vortrag von Prof. Dr. G�nter G�rge, Chefarzt der Inneren Medizin II (Klinik f�r  Herz- und Lungenkrankheiten, Intensivmedizin und Angiologie mit Funktionsbereich Nephrologie) am 19. September, 17.00 Uhr, in der Stadtbibliothek Saarbr�cken. Bei dem Vortrag im Rahmen der Reihe Gesundheit im Dialog haben Sie auch die Gelegenheit, Fragen zu stellen. Die Vortragsreihe richtet sich an interessierte Laien und Betroffene, der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Zahl der Sitzpl�tze ist auf 70 begrenzt.

Die Vortragsreihe wird unterst�tzt von der Stadtbibliothek Saarbr�cken, der Kontakt- und Informationsstelle f�r Selbsthilfe im Saarland, der Unabh�ngigen Patientenberatung Saarbr�cken, der Volkshochschule und dem Gesundheitsamt des Regionalverbandes Saarbr�cken, der Landesarbeitsgemeinschaft Gesundheitsf�rderung im Saarland, dem �rzteverband des Saarlandes, dem Verband der Ersatzkassen, der Deutschen Herzstiftung und der SR 3 Saarlandwelle.

 

Weitere Informationen und ein Programm der Vortragsreihe
erhalten Sie bei:

Presse- und �ffentlichkeitsarbeit des Klinikums Saarbr�cken, Tel. 0681/963-1017 oder per E-Mail: presse@klinikum-saarbruecken.de.

 

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