18.10.2012

Herz in Gefahr: Was kann ich tun?

 

Samstag, 3. November 2012: Herztag im Klinikum Saarbr�cken mit dem Rundum-Deutschlandwanderer G�nter Schmitt

T�glich erleiden in Deutschland 800 Menschen einen Herzinfarkt. F�r ein Drittel ist der Herzinfarkt t�dlich. Noch immer z�hlen der Infarkt und seine Folgeerkrankungen in Deutschland zu den h�ufigsten Todesursachen, auch wenn seit 30 Jahren die Sterberate kontinuierlich sinkt. Unter dem Motto �Herz in Gefahr: Was kann ich tun?� l�dt das Klinikum Saarbr�cken am Samstag, 3. November, 9.30 Uhr, ins Casino des Klinikums Saarbr�cken zum Herztag ein.

Dabei geht es um Sport f�r Herzkranke und um Wiederbelebungsma�nahmen. Der ehemalige SR-Journalist G�nter Schmitt berichtet von seiner Rundum-Deutschlandwanderung. In acht Monaten hatte er zusammen mit seiner H�ndin 5200 Kilometer zur�ckgelegt. Er gibt Antwort auf die Frage, wie sich die regelm��ige Bewegung auf sein Wohlbefinden auswirkte.

Aus medizinischer Sicht beleuchtet der Sport- und Pr�ventivmediziner Dr. Philipp  Bohm das Thema �Sport ist doch kein Mord � wie hoch ist das Risiko f�r Herzkranke wirklich?�

�ber den pl�tzlichen Herztod referiert der Kardiologe Dr. Dirk Jesinghaus. Der Chefarzt der Klinik f�r Herz- und Lungenkrankheiten, Intensivmedizin und Angiologie, Prof. Dr. G�nter G�rge, geht auf Wiederbelebungsma�nahmen ein und fragt: �Wieder belebt � und dann?�  

Interessenten haben die M�glichkeit, ihre Kenntnisse in Sachen Wiederbelebungsma�nahmen aufzufrischen. Au�erdem stehen auf dem Programm: Ern�hrungsberatung, kostenlose Messungen von Blutdruck, Cholesterin und Blutzucker, computergest�tzte Risiko-Berechnung f�r Herz-Kreislauf-Erkrankungen.  Ab ca. 12.30 Uhr lockeres Beisammensein und Diskussion mit den Referenten bei einem gesunden Mittagsbuffet.

 

 

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