14.06.2013

Gesundheitsminister Schweitzer (Rheinland-Pfalz) sagt Unterst�tzung zu

 

Angehende Operationstechnische Assistenten k�mpfen um staatliche Anerkennung ihrer Ausbildung

Die angehenden Operationstechnischen AssistentInnen, kurz OTA, werden nicht m�de, f�r die staatliche Anerkennung ihrer Ausbildung zu k�mpfen.  Schon im Februar hatten Sch�lerInnen des zweiten Ausbildungsjahres im Saarland mit Politikern aller Parteien Gespr�che gef�hrt � mit Erfolg. Alle sicherten ihnen ihre Unterst�tzung zu, sich f�r die staatliche Anerkennung der Ausbildung einzusetzen, die immerhin schon seit 15 Jahren in Deutschland, im Saarland seit rund elf Jahren, angeboten wird. Zum Hintergrund: Bisher handelt es sich um eine Ausbildung auf der Basis eines Curriculums der Deutschen Krankenhausgesellschaft.

Jetzt waren die 16 KursteilnehmerInnen  in Mainz zu Gast im Ministerium f�r Soziales,  Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz. Denn die Schule f�r Gesundheitsfachberufe des Klinikums Saarbr�cken bildet in Kooperation mit dem Westpfalz-Klinikum Kaiserslautern und Kusel auch Operationstechnische Assistenten f�r Rheinland Pfalz aus.

Gesundheitsminister Alexander Schweitzer (SPD) betonte, auch er betrachte den Beruf als wichtig und unabdingbar. Den KursteilnehmerInnen  sicherte er seine Unterst�tzung bei ihrem Anliegen zu. Er habe in dieser Sache bereits Gespr�che mit dem saarl�ndischen Gesundheitsminister Andreas Storm (CDU) gef�hrt; beide Minister  wollen in dieser Angelegenheit an einem Strang ziehen.

Zun�chst solle das Thema auf Bundesebene er�rtert  werden. Nach der Bundestagswahl und damit jenseits vom Wahlkampf erhofft sich der Minister mehr Aufmerksamkeit f�r weitere Initiativen. Falls keine bundesweite Anerkennung realisierbar sei, seien auch l�nder�bergreifende L�sungen - etwa zwischen Rheinland-Pfalz und dem Saarland - denkbar. Denise Ostermann, Sprecherin des Kurses, freute sich, dass die beiden Minister mit �einer Stimme� sprechen und die angehenden Operationstechnischen Assistenten in ihrem Anliegen unterst�tzen wollen.

Drucker
Klinikum Saarbrücken gGmbH | Winterberg 1 | 66119 Saarbrücken | Telefon: 0681 / 963-0 | Telefax: 0681 / 963-2600
Copyright 2015 | Impressum