12.02.2014

Firma Voit spendet 22 000 Euro f�r K�nguruverein

Freuten sich �ber das soziale Engagement der Besch�ftigten der Firma VOIT:  

(von links): Chefarzt Prof. Dr. Jens M�ller, VOIT-Gesch�ftsf�hrer Carsten Schubert, Pflegedienstleiterin Christiane Weiler, VOIT-Betriebsratsvorsitzender Roland Marx, die stellvertretende Vorsitzende des F�rdervereins K�ngurukinder Ursula Haier, stellvertretende VOIT-Betriebsratsvorsitzende Sandra Dellmann, Stationsleiterin Eva Vogelgesang und die Vorsitzende des F�rdervereins  K�nguru-Kinder des Klinikums Saarbr�cken, Sylvia Huy   

 

Geld wird in Schall- und Lichtschutz der Kinderintensivstation des Klinikums Saarbr�cken investiert

Ein dickes Dankesch�n sagten die Vorsitzende des F�rdervereins  K�nguru-Kinder e.V. des Klinikums Saarbr�cken, Sylvia Huy, und deren Stellvertreterin Ursula Haier den Vertretern der St. Ingberter Firma VOIT, die am Dienstag mit einem Scheck �ber 22 000 Euro auf die Kinderintensivstation des Klinikums Saarbr�cken kamen.

Die Firma VOIT  unterst�tzt den F�rderverein seit 1997 mit dem Erl�s einer allj�hrlichen Tombola. Seit dieser Zeit haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter  der Firma Voit den F�rderverein mit rund 120 000 Euro unterst�tzt. Der Gesch�ftsf�hrer Carsten Schubert und der Betriebsratsvorsitzende Roland Marx lobten das soziale Engagement ihrer Besch�ftigten, die vor allem ein Herz f�r Kinder mit einem besonders schwierigen Start ins Leben haben. 

Die stellvertretende Vorsitzende Ursula Haier erkl�rte, dass der F�rderverein das Geld in Schall- und Lichtschutz investieren wird. So sollen schalld�mmende Platten an den Decken der Station angebracht werden. Zus�tzlich wurden bunte Abdeckungen f�r Inkubatoren angeschafft. Ursula Haier: �Mit diesen Ma�nahmen soll zus�tzlicher Stress durch Licht und piepsende Monitore f�r die Fr�hchen  in der intensivmedizinischen Phase vermieden werden.�

Chefarzt Professor Dr. Jens M�ller freute sich �ber die �Finanzspritze�. Solches Engagement mache medizinischen Fortschritt, der den Kleinsten zu Gute kommt, erst m�glich.  Denn solche Anschaffungen k�nnten nicht aus der regul�ren Krankenhausfinanzierung get�tigt werden.

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