13.02.2014

Erster am Unfallort? - Erste Hilfe, Wiederbelebung, Laienhilfe

 

Viele sind verunsichert und wissen nicht, was zu tun ist, wenn sie als Erste an einen Unfallort kommen. Sie sind aufgeregt und haben Angst, dass ihre Hilfe nicht professionell und zielgenau ist, zumal der Erste-Hilfe-Kurs meist lange zur�ck liegt. Dabei ist es gerade bei Schwerverletzten wichtig, schnell mit den notwendigen Ma�nahmen zu beginnen.

Anhalten, Unfallort absichern (Warnblinker anschalten, Warndreieck aufstellen), Notruf 112 absetzen, das sind die ersten wichtigen Ma�nahmen. Sobald der Unfallort abgesichert und der Verletzte aus der Gefahrenzone geborgen ist, pr�fen Sie, ob der Verletzte ansprechbar ist und Reaktionen zeigt. Hat er eine normale Atmung? Gibt es offensichtliche Blutungen? Liegt vielleicht sogar ein Herzkreislaufstillstand vor?

Fragen zur Ersten Hilfe beantwortet  PD Dr. Konrad Schwarzkopf, Chefarzt der An�sthesiologie und Operativen Intensivmedizin des Klinikums Saarbr�cken, am 20. Februar 2014 um 17.00 Uhr in einem Vortrag in der Stadtbibliothek Saarbr�cken im Rahmen der Vortragsreihe �Gesundheit im Dialog�.

Die Vortragsreihe 2014 des Klinikums Saarbr�cken und Partner steht unter dem Motto �Im Falle eines Unfalls...�. Kooperationspartner der Vortragsreihe sind neben der Stadtbibliothek Saarbr�cken die Kontakt- und Informationsstelle f�r Selbsthilfe im Saarland (KISS), die Unabh�ngige Patientenberatung Saarbr�cken, die Volkshochschule und das Gesundheitsamt des Regionalverbandes, die Landesarbeitsgemeinschaft Gesundheitsf�rderung im Saarland (LAGS), der �rzteverband des Saarlandes, der Verband der Ersatzkassen, die Deutsche Herzstiftung und SR 3 Saarlandwelle.

Der Vortrag ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Anzahl der Pl�tze ist auf 70 begrenzt. Ein Programm der Vortragsreihe finden Sie im Internet unter www.klinikum-saarbruecken.de.

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