05.02.2014

Berufsgenossenschaften empfehlen Klinikum

 

Klinikum Saarbr�cken f�r die Behandlung Schwerstverletzter nach Arbeits-, Wege- und Schulunf�llen zugelassen

Das Klinikum Saarbr�cken geh�rt zu den nur zwei Krankenh�usern im Saarland, die zum so genannten Schwerstverletztenartenverfahren (SAV) der gesetzlichen Unfallversicherung (Berufsgenossenschaften) zugelassen wurden. "Nachdem das Klinikum Saarbr�cken bereits als �berregionales Traumazentrum zertifiziert wurde, ist das Erlangen dieser Zulassung ein weiterer Nachweis f�r die qualitativ hochwertige Versorgung schwer- und schwerstverletzter Menschen", sagt Privat-Dozent Dr. Christof Meyer, Chefarzt im Zentrum f�r Orthop�die und Unfallchirurgie des Klinikums Saarbr�cken.

Die Tr�ger der gesetzlichen Unfallversicherung (GUV) haben die Richtlinien f�r die Versorgung schwer- und schwerstverletzter Menschen nach einem Arbeits-, Schul- oder Wegeunfall ge�ndert. Um an diesem Schwerstverletztenartenverfahren (SAV) teilnehmen zu d�rfen, m�ssen Kliniken seit dem 1. Januar 2013 besonders hohe Anforderungen erf�llt werden. Dies schaffen nur etwa 100 Krankenh�user bundesweit.

Bei dem neuen Verfahren sind Standards hinsichtlich der fach�rztlichen Kompetenz und Verf�gbarkeit, der Notfallaufnahme, des Operationsbereichs, der intensivmedizinischen Versorgung sowie der Hygiene einzuhalten. Zudem m�ssen strukturelle Voraussetzungen f�r eine fr�hzeitige Rehabilitation erf�llt sein. Dar�ber hinaus m�ssen die teilnehmenden Kliniken nachweisen, dass sie mindestens 75 schwer- und schwerstverletzte Patienten der gesetzlichen Unfallversicherung pro Jahr behandeln. Dazu z�hlen laut Klinikum beispielsweise Patienten mit Wirbels�ulenverletzungen, mehrfachen, schwersten Verletzungen - so genannte Polytraumata - oder Sch�del-Hirn-Verletzungen.

In einem sehr aufw�ndigen Pr�fverfahren Ende des Jahres 2013 waren die f�r die Zulassung zum neuen Schwerstverletztenartenverfahren (SAV) infrage kommenden Kliniken begutachtet worden.

 

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