18.06.2013

Bei chronischen Wunden: Ursachen abkl�ren

 

�Gesundheit im Dialog� mit  PD Dr. Thomas Petzold

Vortrag am 20. Juni, 17 Uhr, Stadtbibliothek Saarbr�cken

Ist eine Wunde nach vier Wochen noch nicht geheilt, sprechen Mediziner von einer chronischen Wunde. Am h�ufigsten entstehen chronische Wunden durch eine Erkrankung der Venen an den Beinen (chronisch ven�se Insuffizienz) oder durch St�rungen der Blutversorgung bei Diabetes oder einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (so genannte �Schaufensterkrankheit�). Auch Druckgeschw�re bei bettl�gerigen Patienten k�nnen chronische Wunden verursachen. Wird eine akute Wunde nicht zeitnah richtig versorgt oder treten im Laufe der Wundheilung Komplikationen auf, kann sich aus einer akuten eine chronische Wunde entwickeln.

Bei der Behandlung von chronischen Wunden ist eine Ursachenkl�rung das Wichtigste, so der Gef��chirurg PD Dr. Thomas Petzold. "Wenn man die Zuckerkrankheit, das Wundliegen oder die Durchblutungsst�rung nicht behandelt, gelingt auch die Wundheilung nicht. Die Ursachen m�ssen abgestellt werden, sonst tauchen die Wunden immer wieder auf."

Mehr dazu erfahren Sie im Vortrag von PD Dr. Thomas Petzold, Chefarzt der Gef��chirurgie des Klinikums Saarbr�cken, am Donnerstag, 20. Juni 2013, um 17.00 Uhr in der Stadtbibliothek Saarbr�cken, in der Reihe �Gesundheit im Dialog�. Hier haben Sie auch die Gelegenheit, Fragen zu stellen. Die Vortragsreihe des Klinikums Saarbr�cken richtet sich an interessierte Laien und Betroffene, der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Zahl der Sitzpl�tze ist auf 70 begrenzt.

Die Vortragsreihe wird unterst�tzt von der Stadtbibliothek Saarbr�cken, der Kontakt- und Informationsstelle f�r Selbsthilfe im Saarland, der Unabh�ngigen Patientenberatung Saarbr�cken, der Volkshochschule und dem Gesundheitsamt des Regionalverbandes Saarbr�cken, der Landesarbeitsgemeinschaft Gesundheitsf�rderung im Saarland, dem �rzteverband des Saarlandes, dem Verband der Ersatzkassen, der Deutschen Herzstiftung und der SR 3 Saarlandwelle.

 

Weitere Informationen und ein Programm der Vortragsreihe
erhalten Sie bei:

Presse- und �ffentlichkeitsarbeit des Klinikums Saarbr�cken, Tel. 0681/963-1017 oder per E-Mail: presse@klinikum-saarbruecken.de.

 

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