23.01.2014

12 500 Euro f�r K�nguru-Kinder

 

 

 

 

 

 

 

 

Freuten sich bei der �bergabe:  (von links) die Vorsitzende des F�rdervereins K�nguru-Kinder, Silvia Huy, Spenderin Elisabeth Roscher, Prof. Dr. Jens M�ller und die stellvertretende Vorsitzende des F�rdervereins Ursula Haier

 
 

Elisabeth Roscher: �Ger�t h�tte bestimmt auch meinem Mann gefallen�

Die Angeh�rigen des ehemaligen Oberarztes der Klinik f�r Kinder- und Jugendmedizin, Dr. Manfred Roscher, verzichteten aus Anlass seiner Beerdigung auf Blumen, und sammelten Spenden f�r den F�rderverein K�nguru-Kinder e.V. des Klinikums Saarbr�cken. So kamen 12 500 Euro zusammen. Damit finanzierte der Verein eine transportable Erstversorgungseinheit , den Panda Warmer. Das ist eine offene Erstversorgungseinheit f�r alle Neugeborenen. Besonders bew�hrt hat er sich bei sehr kleinen und sehr kranken Babys. Er verf�gt �ber einen neuartige Strahlungsheizung, die zwar hilft, die K�rper- und Kopftemperatur des Babys zu halten, nicht aber die K�pfe des Personals erw�rmt. Durchdacht ist auch die Lichtquelle. Sie leuchtet punktuell dort aus, wo der Untersuchende das Licht braucht.  Unn�tiger Lichtstress f�r das Baby wird so vermieden. Die Babys k�nnen ganz in Ruhe vom Team komplett erstversorgt, mit integrierter Waage gewogen und ger�ntgt werden. Viele Funktionen, die bislang in einzelnen Ger�ten waren, sind jetzt in einer einzigen komfortabel zu bedienenden Einheit vorhanden.

Das Klinikum Saarbr�cken ist das einzige Perinatalzentrum Level-1 im Saarland, das �ber ein  solches Ger�t verf�gt, betonte die Stationsleiterin Eva Vogelgesang und sie dankte dem K�nguruverein, der mit seinen Aktionen gezielt die Kinderintensivstation unterst�tzt. Jetzt wurde das Ger�t �bergeben.

Elisabeth Roscher freute sich, dass mit den Spenden etwas angeschafft wurde, �das bestimmt auch meinem Mann gefallen h�tte und f�r die Station von gro�em Nutzen ist�. Die Vorsitzende des F�rdervereins Silvia Huy (links) dankte f�r die Spende und w�rdigte das Schaffen des ehemaligen Oberarztes. �Er war ein sehr menschlicher Arzt, der nie die Bed�rfnisse der kleinen Patientinnen und Patienten aus den Augen verlor. Mit den Jahren ist er uns zum Freund geworden.�

Auch der Chefarzt der Klinik f�r Kinder- und Jugendmedizin, Prof. Dr. Jens M�ller, freute sich �ber das Ger�t, das viele Funktionen in einem vereint und somit auch bei Untersuchungen wesentlich komfortabler ist. 

 

 

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